17.12.2007
Gesunde Raumluft und
niedrige Heizkosten
Wohnungslüftung sorgt für Frischluft im Haus
Hygienische Raumluftverhältnisse, die wesentlich zum Wohlbefinden der
Menschen in ihren Wohnräumen beitragen, erfordern eine kontinuierliche
und ausreichende Zufuhr frischer Außenluft. In modernen, wärmegedämmten
Gebäuden kann der erforderliche Luftaustausch weder durch
Undichtigkeiten in der Gebäudehülle noch durch die unkontrollierte
Fensterlüftung sichergestellt werden. Dadurch wird auch die im Gebäude
anfallende Feuchte nicht im erforderlichen Maße und regelmäßig
abgeführt. Die Folge können Schäden an der Bausubstanz, aber auch
Schimmelpilzbildung und daraus folgende allergische Reaktionen für die
Bewohner sein. Zur Sicherstellung eines ausreichenden Luftwechsels im
Gebäude rät die ASUE Arbeitsgemeinschaft für sparsamen und
umweltfreundlichen Energieverbrauch e. V. zum Einbau einer
Abluftanlage.
Eine einfache und kostengünstige Lösung stellt ein System dar, das entweder zentral oder aber raumweise für einen Abtransport der belasteten und feuchten Raumluft sorgt. Dabei wird – mechanisch unterstützt – die „verbrauchte“ Luft aus Küche, Bad und Toilette bedarfsorientiert abgesaugt. Die Nachströmung der frischen Außenluft wird über Außenluftdurchlässe (ALD) in der Außenwand der Wohn- und Schlafräume realisiert. Um dabei die Lüftungswärmeverluste so gering wie möglich zu halten, können moderne Steuerungen des Abluftsystems intelligent mit dem Heizungssystem verknüpft und so programmiert werden, dass sie den ganzen Tag über nur eine bestimmte Mindestlüftung sicherstellen. Auf Knopfdruck können die Bewohner dann bei Bedarf den Luftwechsel erhöhen. Nach einer programmierbaren Zeitspanne geht die Steuerung schließlich wieder zur Mindestlüftung über. Der erforderliche Luftaustausch kann aber auch feuchte- oder CO2-gesteuert erfolgen. Das heißt, dass je nach Feuchtegehalt oder nach CO2-Konzentration der Raumluft ein definierter Luftaustausch erfolgt.
ASUE
Bei Veröffentlichung erbitten wir einen Beleg an:
ASUE e. V., Postfach 30 37 27, 10726 Berlin.
Eine einfache und kostengünstige Lösung stellt ein System dar, das entweder zentral oder aber raumweise für einen Abtransport der belasteten und feuchten Raumluft sorgt. Dabei wird – mechanisch unterstützt – die „verbrauchte“ Luft aus Küche, Bad und Toilette bedarfsorientiert abgesaugt. Die Nachströmung der frischen Außenluft wird über Außenluftdurchlässe (ALD) in der Außenwand der Wohn- und Schlafräume realisiert. Um dabei die Lüftungswärmeverluste so gering wie möglich zu halten, können moderne Steuerungen des Abluftsystems intelligent mit dem Heizungssystem verknüpft und so programmiert werden, dass sie den ganzen Tag über nur eine bestimmte Mindestlüftung sicherstellen. Auf Knopfdruck können die Bewohner dann bei Bedarf den Luftwechsel erhöhen. Nach einer programmierbaren Zeitspanne geht die Steuerung schließlich wieder zur Mindestlüftung über. Der erforderliche Luftaustausch kann aber auch feuchte- oder CO2-gesteuert erfolgen. Das heißt, dass je nach Feuchtegehalt oder nach CO2-Konzentration der Raumluft ein definierter Luftaustausch erfolgt.
ASUE
Bei Veröffentlichung erbitten wir einen Beleg an:
ASUE e. V., Postfach 30 37 27, 10726 Berlin.
