02.02.2018

Sanieren eines Einfamilienhauses mit Brennstoffzelle

Kern des Vortrags ist die Sanierung eines Einfamilienhauses aus dem Baujahr 1928 mit einem Heizbedarf von 193 kWh/m2*a. Das Erreichen des Wärmeschutzniveaus KfW 55 ist ein ambitioniertes Vorhaben in einem Bestandsbau dieser Art. In sechs verschiedenen Berechnungen werden unterschiedliche Dämmmaßnahmen, Modernisierungen und Heiztechniken verglichen. Das Ergbenis des Vergleiches ist, dass die Sanierung unter vertretbarem Aufwand nur mit einer Brennstoffzelle erreichbar ist.

Neben den Zuschüssen der KfW profitiert der Bauherr von wesentlich niedrigeren Energiekosten, hohen Einsparungen im Strombezug und einem Zuschlag nach dem KWK-Gesetz. Somit können mehrere wichtige Ziele erreicht werden:

  • Das ansprechende Wohnen in einem stilvollen Eigenheim mit dem Charme der 30er-Jahre bleibt erhalten.
  • Der Wert des Hauses bleibt erhalten.
  • Es gibt hohe Einsparungen an Energiekosten und Treibhausgasen.
  • Es werden anspruchsvolle Effizienzwerte und die Wirtschaftlichkeit eines Niedrigenergiehauses erreicht.

Der Vortrag war Teil eines zertifizierten Expertenseminars zur energetischen Sanierung am 02. Februar 2018 in Freiburg

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Ansprechpartner:

Dipl.-Ing. Jürgen Stefan Kukuk
Telefon: 0 30 / 22 19 13 49-0
E-Mail: kukuk@asue.de


Seitenanzahl: 35
Datum: 02.02.2018
Ort: Freiburg