2003

Erdgas-Dachheizzentralen

Wärme und Komfort auf neuem Niveau

Eine besonders clevere, platzsparende und preiswerte Möglichkeit der Wärmeversorgung fürs Haus wird immer interessanter: die Erdgasheizung unterm Dach! Bei Kohle oder Öl ist die Aufstellung des Wärmeerzeugers im Keller durch die Brennstofflagerung vorgegeben. Bei Erdgas ist es dagegen durch den einfachen und kostengünstigen Energietransport innerhalb des Hauses und durch die entfallende Lagerung möglich, das Gerät für Heizung und Warmwasser unterm Dach aufzustellen.

Damit sind eine Reihe von technischen und wirtschaftlichen Vorteilen verbunden: Es ist zum Beispiel kein separater Heizraum notwendig. Die Heizung kann in einem winzigen Nebenraum, hinter der Verkleidung in einer kleinen Nische im Treppenhaus oder auch offen wandhängend in einem Dachgeschosszimmer angebracht werden. Die Abgasabführung ist sehr einfach und kostengünstig. Es wird kein Schornstein benötigt, sondern nur ein Abgasrohr. Dadurch können erhebliche Kosten eingespart werden. Viele Häuser werden heute ganz ohne Keller geplant und realisiert. Gerade hier sind Wärmezentralen unterm Dach eine ideale Lösung. Außerdem kann eine Solarkollektoranlage optimal eingebunden werden.

In älteren Häusern müssen jetzt aufgrund gesetzlicher Vorschriften Heizungs-""Oldtimer"" ausgewechselt werden. Das geht jedoch oft nicht ohne eine teure Sanierung des Schornsteins. Eine Aufstellung der neuen Heizungsanlage unterm Dach kann auch hier die Lösung sein, eine Sanierung ist dann nicht mehr erforderlich.

Die Broschüre „Erdgas-Dachheizzentralen“ wurde vom IEU Initiativkreis Erdgas & Umwelt, Essen, herausgegeben. Die nebenstehende Sonderausgabe (8 Seiten, DIN A4) richtet sich an Bauherren, Architekten, Wohnungsbaugesellschaften, Energieversorger und an alle Interessierte.

Ansprechpartner:

Dipl.-Ing. Jürgen Stefan Kukuk
Telefon: 0 30 / 22 19 13 49-0
E-Mail: kukuk@asue.de


Seitenanzahl: 8
Stand: 2003