Blockheizkraftwerke: Dezentrale Stromerzeugung

Die dezentrale Strom- und Wärmeerzeugung in Blockheizkraftwerken stellt eine wichtige Option für höhere Energieeffizienz dar. Dezentrale KWK-Anlagen erreichen Gesamtnutzungsgrade > 90 % und nutzen somit den eingesetzten Brennstoff – in den meisten Fällen Erdgas- optimal aus.

Blockheizkraftwerke werden seit Jahren zur dezentralen Stromerzeugung bei gleichzeitiger Nutzung der Abwärme eingesetzt. Daher eignen sie sich besonders zur Senkung des Primärenergiebedarfs sowie zur Minderung der CO2-Emissionen.

Ein passendendes Blockheizkraftwerk gibt es für fast jeden Anwendungsfall. Mittlerweile sind auch sehr kleine Anlagen verfügbar, die als Strom erzeugende Heizung für das Einfamilienhaus gut geeignet sind.

Grafik

Leistungsspektrum der BHKW-Anlagen
Grafik aus der Broschüre "BHKW Kenndaten 2014/15"

Broschüre

KWKG 2016 in Zahlen
Am 18. Dezember 2015 hat der Bundesrat den von der Bundesregierung eingebrachten Referentenentwurf für ein Gesetz für die Erhaltung, die Modernisierung und den Ausbau der...