Mini-KWK-Wirtschaftlichkeitsberechnung bis 20 kW elektrisch

Selbst für die Wärmeversorgung von Einfamilienhäusern werden Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen (KWK) zunehmend interessanter. Das Segment der auch als Mikro- oder Nano-KWK-Anlagen bezeichneten Heizungen mit Strom als Zusatzprodukt wächst stetig, weil die Geräte wegen ihrer funktionellen Vorteile an den verhältnismäßig geringen Heizbedarf von Wohnhäusern angepasst wurden. Mit unserer Info-Broschüre "BHKW-Kenndaten 2014/2015" haben wir nahezu alle auf dem Markt erhältlichen KWK-Anlagen erfasst und deren technische Daten sowie Investitions- und Betriebskosten statistisch ausgewertet. Das nachfolgend verlinkte KWK-Tool 20 nutzt diese Daten und gibt dem Anwender eine genaue Abschätzung über die Wirtschaftlichkeit einer KWK-Anlage im Leistungsbereich bis 20 kW elektrisch.

Für KWK-Anlagen in anderen, größeren Anwendungen wurde ein zweites KWK-Tool entwickelt, das an die geänderten rechtlichen und technischen Parameter diese Anlagen angepasst ist. Sie erhalten dieses KWK-Tool für Anlagen von 20 bis 50 kW elektrisch hier.

Letzte Updates:

  • Mai 2018: Umsetzung der Anschlussregelung bei der EEG-Umlage: Die alte Regelung, nach der 40 % der EEG-Umlage auf eigenverbrauchte Strommengen fällig werden, tritt wieder in Kraft. Für weitere Infos siehe hier.
  • Januar 2018: Anpassung der Neuregelung bzgl. der EEG-Umlage auf eigenverbrauchte Strommengen: Seit dem 1.1.2018 müssen Neuanlagen 100 % statt der bisherigen 40 % EEG-Umlage auf eigenverbrauchte Strommengen entrichten.
  • November 2017: Ergänzendes Programm zur Betrachtung von größeren Objekten mit BHKWs von 20 - 50 kWel.
  • November 2017: Einführung der Option "Mieterstrom": Falls aktiviert, wird ein Teil der im BHKW erzeugten Strommengen an Mieter im Objekt verkauft, zu einem Preis etwas unterhalb des Strompreises des Versorgers (Eingabefeld B19).
  • November 2017: Verbesserung des Berechnungsalgorithmus zur Bestimmung des Eigenverbrauchsanteils in Anlehnung an die VDI 4656.
  • November 2017: Optionaler Korrekturfaktor für die Investitionskosten möglich. Auf diese Weise können regionale Förderprogramme oder Mehrkosten wegen örtlicher Besonderheiten berücksichtigt werden.
Ansprechpartner:

Dipl.-Ing. Jürgen Stefan Kukuk
Telefon: 0 30 / 22 19 13 49-0
E-Mail: kukuk@asue.de