Innovationspreis der Deutschen Gaswirtschaft

Alle zwei Jahre verleihen die Verbände der deutschen Gaswirtschaft den durch die ASUE gegründeten Innovationspreis der Deutschen Gaswirtschaft. Am 12. Oktober 2022 war es wieder so weit.

Hier können Sie sich alle Preisträger und die Nominierten anschauen!

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Podiumsdiskussion: Die Aufzeichung jetzt online!

Es brennt. Quo vadis Biomethan? Wann kommt der Wasserstoff? Und wer baut die ganzen EE-Anlagen? In diesem Spannungsfeld diskutierten wir unter Moderation vom Energieexperten Heiko Lohmann vor mehr als 200 Teilnehmern über wirklich machbare Lösungswege. Die Aufzeichnung ist jetzt auf unserer Webseite verfügbar!

Empfang des ASUE-Newsletters: Probleme bei der Übertragung gelöst

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Im Interesse einer erfolgreichen Wärmewende hat sich die ASUE dazu entschlossen, ihre Kenntnisse über KWK-Themen aktuellen und zukünftigen Prosumern zur Verfügung zu stellen. Damit erspart Ihnen der ASUE KWK-Service ungewohnten und teilweise aufwendigen Behördenverkehr, sorgt für eine fristgerechte Abwicklung und sichert alle ordnungsgemäßen Meldungen.

Innovative Quartiersversorgung

Was ist eigentlich ein Quartier und welche Technologien eignen sich für dessen Versorgung? Diese ASUE-Broschüre soll bei der Quartiersentwicklung unterstützen und durch faktenbezogene Technlogiedarstellung nachhaltige und tragfähige Beschlüsse ermöglichen.

 
 

Innovationspreis

Innovationspreis der Deutschen Gaswirtschaft 2022

Alle zwei Jahre verleihen die Verbände der deutschen Gaswirtschaft den durch die ASUE gegründeten Innovationspreis der Deutschen Gaswirtschaft. Träger des Innovationspreise sind der Deutsche Verein des Gas- und Wasserfaches (DVGW), der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) sowie die Brancheninitiative Zukunft Gas. Die ASUE begleitet die Vergabe als Kompetenzpartner.

Vorstellung der Jury

Die Jury des Innovationspreises der deutschen Gaswirtschaft besteht aus Vertretern der Wissenschaft, Fachmedien und Verbänden der deutschen Gaswirtschaft. Die Jury entscheidet frei und unabhängig. Die Jury besteht in diesem Jahr aus:

  • Jury-Vorsitz: Prof. Dr. Frank Behrendt, TU Berlin
  • Ingram Täschner, BDEW
  • Frederik Brandes, DVGW
  • Annegret-Claudine Agricola, Zukunft Gas
  • Christian Seelos, energate
  • Susanne Harmsen, E&M

Bis zum Ende der Bewerbungsfrist sind 54 spannende Bewerbungen eingegangen. Aus diesen hat die Jury die Nominierten und die Sieger aller vier Kategorien ausgewählt.

Die Sieger des Innovationspreis der deutschen Gaswirtschaft 2022

Die Kategorie ANWENDUNGSORIENTIERTE FORSCHUNG des Innovationspreis der deutschen Gaswirtschaft 2022
 
INNOVATIONSPREIS in der Kategorie Anwendungsorientierte Forschung
Das Wasserstoffdorf Bitterfeld
 
Mitteldeutsche Netzgesellschaft Gas mbH
Industriestr. 10
06184 Kabelsketal

Ansprechpartnerin:
Anna Schwert
Tel.: 0172 / 3520419

Projektbeschreibung
Im Wasserstoffdorf Bitterfeld wurde ein komplettes Gasverteilnetz mit verschiedensten, für Erdgas zugelassenen Netzkomponenten (Rohre, Armaturen, Zähler, Heizgeräte) installiert und mit 100 % Wasserstoff betrieben. Mit der Testinfrastruktur schafft Mitnetz Gas zusammen mit ihren Partnern von der HTWK Leipzig und dem HYPOS Netzwerk vielfältige wichtige und praxisbezogene Erfahrungswerte bei Transport, Verteilung und Anwendung von 100 Prozent Wasserstoff. So werden das Wissen und die Grundlagen geschaffen, die für die Umstellung der bestehenden Gasinfrastruktur auf Wasserstoff dringend benötigt werden.
 
Die Nominierten in der Kategorie ANWENDUNGSORIENTIERTE FORSCHUNG
H2-Indikator-Suprapartikel: Additiv für die optische Anzeige von Wasserstoffgas
 
FAU Erlangen Nürnberg & Fraunhofer ISC
Egerlandstraße 1
91054 Erlangen
 
Ansprechpartner:
Jakob Reichstein, Benedikt Schug und Prof. Dr. Karl Mandel
Tel.: 0160 94731733

 
ORBIT II: Mikroorganismen machen Grünes Gas
 
OTH Regensburg (FENES)
Seybothstr. 2
93053 Regensburg
 
Ansprechpartner:
Prof. Dr.-Ing. Miachel Sterner
Tel.: 0941 /9439 888

In der Aufzeichnung des MeetUps vom 14. September 2022 erhalten Sie Detailinformationen zu allen drei Projekten:

 

Die Kategorie NACHHALTIGE ERZEUGUNG des Innovationspreis der deutschen Gaswirtschaft 2022
 
INNOVATIONSPreis in der Kategorie Nachhaltige Erzeugung
Negativemissionen mit CO2 aus Biogas

Landwärme GmbH und Reverion GmbH

Ungererstraße 40
80802 München
Ansprechpartnerin:
Dagmar Düring
Tel.: 0170 550 13 08

Projektbeschreibung
Nicht weniger als eine echte CO2-Senke hat die Landwärme GmbH zusammen mit ihrem Partner Reverion GmbH am Standort Reimlingen aufgebaut. Denn hier wird das bei der Methanisierung von Biogas anfallende CO2 nicht an die Umgebung abgeben, sondern besonders energieeffizient verflüssigt. Dadurch kann das CO2 einfach zur weiteren Nutzung (CCU) oder zur dauerhaften Speicherung (CCS) genutzt werden. Darüberhinaus wird am Standort eine reversibel arbeitsfähige Brennstoffzelle zur Speicherung von Überschussstrom umliegender EE-Anlagen genutzt.
Die Nominierten in der Kategorie NACHHALTIGE ERZEUGUNG
SALCOS - Salzgitter CO2-reduzierte Stahlherstellung
 
Salzgitter AG
Eisenhüttenstraße 99
38239 Salzigtter
Ansprechpartner:
Dr.-Ing. Alexander Redenius
Tel.: 05341 21-5352

Biogas-Upgrade im Projekt ProBioLNG
 
Universität Hohenheim
Garbenstraße 9
70599 Stuttgart
Ansprechpartnerin:
Elena Holl
Tel.: 0711 4592 3757

In der Aufzeichnung des MeetUps vom 22. September 2022 erhalten Sie Detailinformationen zu allen drei Projekten:

 

Die Kategorie INTELLIGENTE INFRASTRUKTUR des Innovationspreis der deutschen Gaswirtschaft 2022
 
INNOVATIONSPreis in der Kategorie Intelligente Infrastruktur
PSIcontrol/Greengas
 
PSI Software AG
Dircksenstraße 42-44
10178 Berlin (Mitte)
Ansprechpartnerin:
Anja Baschin
Tel.: 030 2801-1579

Projektbeschreibung
Die Software-Lösung PSIcontrol/Greengas visualisiert Wasserstoff-Kompatibilitätsanforderungen und -zustände für die Netzinfrastruktur, also in Pipelines aller Druckstufen sowie u.a.Speichern und Verdichterstationen. Einspeisungen, das Mischungsverhalten und der Transport von Wasserstoff, Biomethan oder LNG können simuliert werden.
Durch automatische Fahrweisenvorschläge wird ein optimaler Betrieb der Gasnetze auch mit der Einspeisung von Gasen unterschiedlicher Beschaffenheiten gewährleistet. Auch an Entnahmestellen fernab möglicher Einspeisepunkten kann mit der neuen Software eine vertragsgemäße Gaszusammensetzung sichergestellt werden.
Die Nominierten in der Kategorie Intelligente Infrastruktur
Multigasanalyse mit Raman-Spektroskopie
 
Robert Bosch GmbH
Wernerstraße 51
70469 Stuttgart
Ansprechpartnerin:
Franziska Seitz
Tel.: 0152 09042253

Leitungs­un­gebundene, dezentrale Betankung mit Bio-CNG & Bio-LNG
 
Hoffmann & Hoppestock GmbH
Ilsenburger Str. 27a
Ilsenburger Str. 27a
Ansprechpartner:
Werner Hermeling
Tel.: 03943 249973

In der Aufzeichnung des MeetUps vom 29. September 2022 erhalten Sie Detailinformationen zu allen drei Projekten:

 

Die Kategorie Effiziente Anwendungstechnik des Innovationspreis der deutschen Gaswirtschaft 2022
 
INNOVATIONSPreis in der Kategorie Effiziente Anwendungstechnik
H2-MicroMix: Wasser­stoff­ver­bren­nungs­system für Gas­turbinen
 
Kawasaki Heavy Industries, Ltd. (KHI), B&B-AGEMA GmbH, RWTH Aachen, FH Aachen
Nehringstr. 15
61352 Bad Homburg
Ansprechpartner:
Dr. Nurettin Tekin
Tel.: 0176 49 03 17 57

Logo Kawasaki Gasturbine Europe

Projektbeschreibung
Auf­bauend auf der durch die FH Aachen be­trie­bene Grundlagenforschung des Micro-Mix-Ver­bren­nungs­prin­zips wurden von der B&B-AGEMA durch an­wen­dungs­orien­tierte Be­rech­nung zahl­reiche Test­brenner und Proto­typen-Brenn­kam­mern in enger Zu­sammen­arbeit mit Kawasaki aus­ge­legt und kon­stru­iert. Am Hoch­druck-Prüf­stand der RWTH Aachen wurden die Entwürfe reali­täts­kon­form hin­sicht­lich Druck und Tempe­ratur unter­sucht.
Heute können Kawasaki-Gasturbinen danke der neuen Brennertechnologie flexibel mit bis zu 100 % Wasserstoff betrieben werden.
Die Nominierten in der Kategorie Effiziente Anwendungstechnik
KI-prog­nosti­zierte BHKW-Anlagen­optimie­rung
 
AVAT Automation GmbH
Derendinger Straße 40
72072 Tübingen
Ansprechpartnerin:
Hanna Schäfer
Tel.: 07071 97350

Wasserstofffähiger iRECU© Rekuperatorbrenner
 
Kueppers Solutions GmbH
Uechtingstraße 19
45881 Gelsenkirchen
Ansprechpartner:
Bernd Feller
Tel.: 0209 / 7361722167

Logo Küppers Solutions

In der Aufzeichnung des MeetUps vom 06. Oktober 2022 erhalten Sie Detailinformationen zu allen drei Projekten:

 

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Grafik

Grau, Blau oder Grün: Was kostet der Wasserstoff?

Wasserstoff wird zukünftig ein wichtiges Rad im Getriebe des Energiesystems darstellen. Unsicherheit besteht heute wegen der Wirkungsgrade und der Preise, die die verschiedenen Gasfarben für ein Projekt bedeuten. Mit dem Wasserstoff Preisindex "Hydex", der von der E-Bridge Consulting GmbH erstellt wurde und im Rahmen des Wasserstoff Briefings von energate veröffentlicht wird, steht nun eine Orientierung für mögliche Einkaufspreise von grauem, blauem und grünem Wasserstoff zur Verfügung.

Langfristig soll ein Teil des deutschen Energiemixes auf grünem Wasserstoff basieren. Weil Strom nur schwierig speicherbar ist, braucht es für den Energiemix der Zukunft eine gasförmige, molekulare Komponente. Denn nur in Form von Molekülen lässt sich Energie auch übersaisonal verlässlich speichern. Zum Markthochlauf wird angeregt diskutiert, woher der dafür notwendige Wasserstoff stammen soll.

Wasser-Elektrolyse: Bessere Wirkungsgrade

Während grauer Wasserstoff durch Dampfreformierung aus Methan unter Abgabe von CO2 hergestellt wird, wird dieses CO2 bei der Produktion blauen Wasserstoffs durch verschieden bewertete CCS-Technologie abgeschieden und anschließend genutzt (CCU) oder dauerhaft eingelagert. Grüner Wasserstoff wird dagegen ausschließlich aus erneuerbaren Energien durch Elektrolyse gewonnen.

Die dezentrale Erzeugung grünen Wasserstoffs ist etwas aufwendiger als die von grauem Wasserstoff in industriellen Großanlagen. Die Technologien zur Elektrolyse befinden sich weiterhin in der Entwicklung und es wird noch ein großes Entwicklungspotenzial prognostiziert - Wirkungsgrade von mehr als 80 % erscheinen Teilnehmern des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) ausgerichteten Forschungsnetzwerks Wasserstoff durchaus realistisch. Heute ist mit diesen neuen Technologien aber noch kein industrielles Niveau mit entsprechende Kostendegression möglich.

Hydex: Preisindex für Grauen, Blauen und Grünen Wasserstoff

Die tatsächlichen Kosten, die insbesondere für grünen Wasserstoff aufgerufen werden, sind dabei nur schwierig nachvollziehbar. Wir begrüßen daher, dass mit dem Hydex eine Übersicht veröffentlicht wird, die ein Gefühl für das preisliche Zusammenspiel der verschiedenen Arten von Wasserstoff vermittelt. Es überrascht nicht, dass bei der ersten Darstellung dieses Index über die ersten beiden Märzwochen 2021 der Preis von grünem Wasserstoff deutlich mit dem Orkantief "Luis", das am Wochenende vom 13./14. März 2021 über Deutschland gezogen ist, korrelierte. Diese Ausschläge werden langfristig wahrscheinlich geringer werden, dennoch zeigt die seit dem März 2021 geführte Übersicht eine starke Schwankungsbreite, die zusätzlich auch den im Lauf des Jahres beobachteten Anstieg des Erdgaspreises abbildet. So schwankt der Preis von grünem Wasserstoff wetterbedingt zwischen -5 und 650 €/MWh, während die Preise von grauem und blauem Wasserstoff nur den allgemeinen Marktschwankungen unterworfen sind (Grauer Wasserstoff: 48 bis 165 €/MWh. Blauer Wasserstoff: 52 bis 170 €/MWh).

Wenn Sie die Entwicklung der Preise selbst verfolgen möchten, empfehlen wir Ihnen einen Blick auf die Seiten von energate und ein Abonnement des energate Wasserstoff Briefings.

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Broschüre

Wasserstoffanwendung in Industrie und Energiewirtschaft

Der Wasserstoffbedarf in Deutschland betrug im Jahr 2020 ca. 500.000 t. Davon werden ca. 170.000 t durch Reformierung von Erdgas hergestellt, weitere 330.000 t entstanden als Nebenprodukt in chemischen Prozessen. Dieser Bedarf wird sich durch Energie- und Wärmewende deutlich erhöhen.

Diese Broschüre führt die wichtigsten industriellen Nutzungs- und Erzeugungspfade von grauem, blauem, türkisem und grünem Wasserstoff auf. Sie zeigt auf, in welchen Branchen Wasserstoffbedarfe zu verorten sind und gibt einen Ausblick, wie die zukünftige Vernetzung aussehen kann.

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Termin/Veranstaltung

Erfolgreich nur im Team: Grüne Gase und Grüner Strom - Wie gelingt die Energie- und Wärmewende?

Die Zeit befindet sich im Wandel. Nie waren die Chancen für eine tatsächliche Energie- und Wärmewende größer: Machen!, statt könnte, hätte, müsste und sollte. Doch auch unter Druck reißen die Diskussionen um kleine und große Details nicht ab.

Ein disruptiver Ansatz ließ die mehr als 200 digitalen und persönlichen Gäste der am 5. Mai von ASUE und DVGW veranstalteten Session auf den 2022er Energietagen aufhorchen. Unter dem Titel „Erfolgreich nur im Team: Grüne Gase und Grüner Strom“ begann diese mit einer KeyNote von Prof. Kai A. Konrad (Max-Planck-Institut für Steuerrecht und Öffentliche Finanzen). Seine überraschende These, Erdöl und Erdgas weiter zu fördern, dabei aber dauerhaft stofflich zu nutzen, um keine CO2-Emissionen zu erzeugen und dabei die Kosten für die fossilen Rohstoffe bis ins Unwirtschaftliche steigen zu lassen, stieß auf ein geteiltes Echo. Einerseits wurde den energiewirtschaftlich aktiven Teilnehmern ein für das Klima überaus gefährlicher „Rush-to-burn“ von verbilligten Energieträgern vor Auge geführt, anderseits fühlten sich Vertreter der erneuerbaren Energien von der klassischen Öl- und Gasindustrie vorgeführt.

Die Diskutanten waren sich anschließend unter der Moderation von energate-Redakteur Heiko Lohmann aber darin einig, dass insbesondere mit grünem Strom betriebene pyrolytische Verfahren ein großes Potenzial zur zukünftigen, klimaneutralen Energie- und Rohstoffversorgung besäßen. Dass der Bedarf an entsprechenden Produkten vorhanden sei, bestätigte Markus Staudt (BDH) mit seiner Antwort auf die Frage, ob Wasserstoff denn auch im Wärmemarkt zu finden sein werde: „Aber sicher!“. Dr. Volker Bartsch (DVGW) ergänzte final mit Blick auf die Ukraine: „Deutschland kann 300 TWh grüne Gase bereitstellen – mit überschaubaren Mitteln!“.

Moderation

Heiko Lohmann, energate (Enenergieexperte und Journalist)

KeyNote

Prof. Dr. Kai A. Konrad, Max-Planck-Institut für Steuerrecht und Öffentliche Finanzen (MPI TAX), Direktor
Effektive Klimapolitik sollte Erdöl und Erdgas nutzen, aber nicht verbrennen!

Auf dem Podium

Markus Staudt, Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie e.V. (BDH), Hauptgeschäftsführer

Dr. Volker Bartsch, Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e.V., Ordnungspolitik, Presse und Öffentlichkeitsarbeit

Prof. Dr. Kai A. Konrad, Max-Planck-Institut für Steuerrecht und Öffentliche Finanzen (MPI TAX), Direktor

Karsten Mitzinger Gewobag ED Energie- und Dienstleistungsgesellschaft mbH, Geschäftsführer

 

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vortrag

Die Dekarbonisierungsstrategie im Erdgasnetz

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Broschüre

Wasserstoff in meiner Heizung: Geht das?

Wasserstoff ermöglicht den emissionsfreien Betrieb von Heizungen. Wird er mit grünem Strom oder unter Abspaltung von Kohlenstoff aus Methan hergestellt, fallen auch Emissionen aus der Vorkette weniger stark ins Gewicht. Aber wie erklären Sie Ihren Kunden, Marktpartnern und Serviceanbietern die teilweise komplexen Technologien, die hinter der Gaswende stehen?

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