27.03.2019

ASUE INFORMIERT 04.2019

ISH 2019: KWK trifft auf die etablierten Heizungstechnologien

Auf der weltweit führenden Messe für Haustechnik gaben sich die Branchenführer die Klinke in die Hand. Viessmann belegte mit seinem Stand ein Viertel der Halle 12.1, flankiert von den rein elektrisch anbietenden Marktbegleitern von Stiebel Eltron und Nibe.

Die KWK war in dieser Halle am zentralen, breiten Mittelgang z. B. durch EC Power, RMB/Energie und SenerTec vertreten, die ihre stromerzeugenden Heizungen als netzdienliche Alternative vorstellten. Den heiseren Stimmen war schon am zweiten Messetag anzumerken, dass das Interesse an ihrer Anlagentechnik groß war.

Es gab einige Neuigkeiten zu bestaunen. So verkündete Remeha ebenfalls in Halle 12.1 den Einstieg in das stark wachsende Segment der Heizungen mit Brennstoffzelle. Das gleiche Feld geht Solid Power mit seiner neuen Brennstoffzelle vom Typ BG 15 an, die nun auch im Betrieb modulieren kann.

Eine spannende Aussage konnte am Stand von Senertec im Anschluss an eine Podiumsdiskussion, an der auch Jürgen Kukuk, ASUE-Geschäftsführer, teilnahm, aufgefangen werden. Darin sagte Siegfried Schmidt, Gebietsverkaufsleiter bei Senertec: „Unsere beiden Elektro-Smarts laden wir aus der Steckdose für jeweils 4 €. Mit dem Dachs kostet uns das 80 Cent!“ Dies ist ein starkes Argument für die dezentrale Kraft-Wärme-Kopplung, wenn neben dem Ladestrom die entstehende Wärme zum Heizen genutzt werden kann.

Neuer Standort auf der Messe – neue Kontakte

Mit dem Gemeinschaftsstand ERDGAS verfolgten ASUE, BEDW, Zukunft ERDGAS und die Initiative Brennstoffzelle unter der freundlichen Unterstützung der VNG AG das Ziel, die Innovationskraft und die Vielseitigkeit von Erdgas und seinen grünen Verwandten zu zeigen. Neben einem vielbeachteten AUDI A5 g-tron zogen vor allem die funktionierende Mini-Power-to-Gas-Anlage und die neuen Brennstoffzellen-Heizungen Gäste auf den Stand in Halle 11.1. In dem ansonsten von Holzöfen und Pellet-Lieferanten dominierten Umfeld unseres Standes gab es viele überraschte Fragen von interessierten Besuchern.

Der Messeauftritt wurde durch Vortragsveranstaltungen abgerundet – sog. Knowhow-Sessions –, in denen verschiedene Experten ihre innovativen Ansätze für die Energie- und Gasversorgung der Zukunft in kurzen und prägnanten Vorträgen zeigten. Am 13.03. wurde zudem auf dem Stand der offizielle Start der Raustauschwochen 2019 gefeiert.

Schauen Sie sich die Bildergalerie an, um einen Eindruck von unserem Stand und den Exponaten zu erhalten.

 

Hannover Messe 2019 – Get new technology first: Wir nehmen das Motto wörtlich!

 

Die Webseite der Dezentralen Energieversorgung auf der Hannover Messe 2019

Die 2019er Ausgabe der Hannover Messe hat in diesem Jahr Schweden als Partnerland gewählt. Die Schweden fokussieren ihren Markt derzeit vor allem auf Digitalisierung und autonome Maschinen und finden dadurch große Anerkennung auf der ingenieurstechnischen Leitmesse in Deutschland. In Sachen Energietechnik sind die Importmöglichkeiten allerdings nicht so stark ausgeprägt. Deren aktuelle Entwicklungen lassen sich auf dem Gemeinschaftsstand „Dezentrale Energieversorgung“ in Halle 27 auf Stand K42 erfahren. Denn dort wird auf Ständen und in Fachvorträgen vorgestellt, wie die Energie- und Wärmewende mit effizienten Gastechnologien zum Erfolg werden kann. Erst in der Kopplung mit den Erneuerbaren Energien aus Wind und Sonne kann die Transformation der Energielandschaft besonders wirtschaftlich und in realisierbaren Zeiträumen erfolgreich werden.

Die Innovationen der Branche richten sich dabei eng an den Bedürfnissen des Marktes und der Bürger aus. So stellen etablierte Techniken wie BHKWs und Mikrogasturbinen in Verbindung mit flexibler Fahrweise und smarter Nahwärmeversorgung Wärme und Strom genau dann bereit, wenn der Betrieb am wirtschaftlichsten ist. Neben den Maschinen sind aber auch alternative Treibstoffe wie regenerativ erzeugter Wasserstoff thematisiert, wie die Vorträge zu Gasmix-Brennern und aktuellen Entwicklungen der Heizung mit Brennstoffzelle zeigen werden.

Dieser komplette Überblick im Bereich der dezentralen Energieversorgung zeigt, dass die Kraft-Wärme-Kopplung das Potenzial hat, Energie- und Wärmewende voranzubringen. Als Herzstück von unzähligen dezentralen Energieversorgungskonzepten trägt sie zur Steigerung der Energieeffizienz und dem Klimaschutz bei.

Weitere Informationen zum Messeauftritt unter https://asue.de/termine_veranstaltungen/asue_und_bkwk_auf_der_hannover_messe_2019 und in der Mitteilung des B.KWK inklusive Ticketbestellung unter https://www.bkwk.de/?na=v&nk=13394-32fec6e5c6&id=36

 

Neue Chancen für KWK-Anlagen bei Wärmenetzen und gewerblichen Betreibern

 

KWKkommt UG Infokampagne Flex-KWK

ASUE unterstützt bundesweite Info-Tage zur Flexibilisierung von Erdgas-KWK-Anlagen

Das stetige Anwachsen der Strommengen aus den fluktuierenden erneuerbaren Energien Wind und Photovoltaik imZuge der Energiewende verändert die Struktur der Residuallastdeckung. Diese ist aber unverzichtbar für die jederzeitige Versorgungssicherheit. Damit wird die Rolle der KWK in Verbindung mit einem flexiblen, an den Strombörsenpreisen orientierten Anlagenbetrieb immer wichtiger.

Welche betriebswirtschaftlichen Chancen für bestehende und neue KWK-Anlagen bei Wärmenetzen und gewerblichen Betreibern durch flexiblen, strommarktorientierten Betrieb bestehen, darüber informieren zehn bundesweit gestreute Infotage bis Juni 2019. Nähere Informationen auf www.kwkkommt.de.

Die ASUE unterstützt die Initiative als ideeller Partner. Für ASUE-Mitglieder gelten überall vergünstigte Teilnahmegebühren. Die Mitglieder der ideellen Kooperationspartner können, unabhängig davon, ob es sich um KWK-Betreiber oder KWK-Leistungen anbietende Firmen (Planer, Berater etc.) handelt, zum Sonderpreis von 80 € (plus MwSt.) teilnehmen. Dies gilt auch für KWK-Leistungen anbietende Firmen, die auf Einladung von Sponsoren teilnehmen, also z. B. Geschäftspartner.

 

Emissionsfreie Gasheizung ist in Augsburg in Betrieb gegangen: Heizungstechnisches Neuland wird betreten

 

Die PtG-Anlage von EXYTRON geht bei den Stadtwerken Augsburg in Betrieb.

Unter der Federführung der Stadtwerke Augsburg (SWA) wurde die Sanierung eines dortigen Wohngebäudes aus dem Jahr 1974 genutzt, um Neuland zu betreten. Mit dem Ziel, möglichst wenig CO2 durch den Betrieb der Heizung zu emittieren, sind die SWA eine Kooperation mit dem Rostocker Technologieunternehmen Exytron eingegangen.

Das Ergebnis dieser Partnerschaft ist ein technologisches Konzept, das trotz der vielen und teilweise riskanten, unbekannten Schnittstellen umgesetzt wurde. Am Anfang steht eine auf den Dächern der Wohnanlage installierte PV-Anlage mit 150 kWp. Deren Strom versorgt zunächst die Bewohner der Häuser und wird dann zu einem Batteriespeicher mit 40 kWh Kapazität geleitet. In Zeiten, in denen mehr Strom produziert als verbraucht wird, wird ein Elektrolyseur mit 52 kW Anschlussleistung bedient. Der darin aus der Spaltung von Wasser entstehende Sauerstoff wird zunächst verdichtet und in zwei Tanks mit je 13 m³ Speichervolumen bei 25 bar zwischengelagert. Aus diesen Tanks wird die Brennluft für die zwei Gasthermen mit je 100 kWth und das Blockheizkraftwerk mit 20 kWel und 44 kWth entnommen. Daraus folgt: die Verbrennungsabgase der drei Spitzenlast-Heizungsanlagen enthalten keinerlei schädliches NOx. Dies ist zusätzlich für die folgende Anwendung der Abgase wichtig.

Denn das Abgas wird nicht etwa in die Umgebung abgegeben, sondern in einem weiteren 13 m³-Tank bei 25 bar gespeichert. Aus diesem dritten Tank wird dann ein Methanisierungs-Reaktor versorgt, der den aus der Elektrolyse von Wasser stammenden Wasserstoff zusammen mit dem Kohlenstoffdioxid aus den Verbrennungsabgasen zu künstlichem, erneuerbarem Methan (Synthetic Natural Gas – SNG) umwandelt. Dieses wird anschließend in einem vierten 13 m³-Tank bei 25 bar für die Nutzung in den Gasthermen und dem BHKW gespeichert. Das Projekt wird dadurch abgerundet, dass die in Elektrolyseur, Methanisierungs-Reaktor und Wasserabscheider frei werdende Wärme in Höhe von 24 kW zusätzlich in den vorhandenen Wärmespeicher mit 4 m³ Speichervolumen geführt wird.

Vorreiter in der Bestandssanierung: 2050 schon heute

Mit der energetischen Sanierung des 1974 gebauten Gebäudekomplexes haben die SWA zusammen mit ihren Partnern gezeigt, dass der erst für das Jahr 2050 vorgesehene Klimaschutzstandard der Bundesregierung sozial verträglich bereits heute für ältere Bestandsbauten nah an der Wirtschaftlichkeit umgesetzt werden kann. Auf ca. 5.400 m² Wohnfläche profitieren die Mieter nun kostenneutral davon, dass erstmalig eine dezentrale PtG-Anlage in städtischem Umfeld genutzt wird, um lokal erzeugten Strom für spätere Nutzungen effizient und verlustfrei als Gas zu speichern.

Nach knapp einjähriger Bauzeit wurde die Heizungsanlage Mitte Februar 2019 in Betrieb genommen. Wenn im März 2019 auch die PV-Anlagen auf dem Dach der Häuser installiert sind, kann die abgas- und feinstaubfreie Gasheizung endgültig den vollen Betrieb aufnehmen. Die Verbände der Gaswirtschaft beglückwünschen den Gewinner des INNOVATIONSPREISES 2018 ausdrücklich zu diesem gelungenen Leuchtturmprojekt.

Heizungslabels werden überarbeitet:

Neue Heizungs-Effizienzklasse A+++, Streichung der Stufen E bis G

Das Energielabel klebt inzwischen an allen elektrischen Haushaltsgeräten. In einer eindeutigen, an die Ampelfarben angelehnten, siebenstufigen Skala kann auch ein Nicht-Fachmann intuitiv ablesen, wie schonend und effizient ein Gerät mit den Ressourcen umgeht. Weil die Heizungstechnologien stetig weiterentwickelt werden und laufend neue, effizientere Produkte auf den Markt kommen (ASUE berichtete), werden die Grenzwerte der einzelnen Stufen laufend angepasst. So wird sichergestellt, dass die Hersteller ihren Kunden immer das effizienteste Produkt anbieten können, das technologisch möglich ist.

Wie die Zukunft Altbau in ihrer aktuellen Information schreibt, stand die Energieeffizienz der Heizungsanlagen bei der Neueinteilung im Vordergrund. Nur so lässt sich verstehen, warum die Kraft-Wärme-Kopplung auch bei der grundlegenden Prämisse, Erneuerbare Energien deutlich zu bevorzugen, auch mit bis zu A+++ bewertet werden kann. Hier wurde offensichtlich dem möglichen Einsatz von Biomethan oder erneuerbaren Gasen aus Power-to-Gas sowie der hohen Effizienz der KWK-Technik Rechnung getragen.

Neuordnung der Effizienzklassen

Generell erhalten nach der Neuordnung alle Heizungen das Label A+ bis A+++, wenn sie Erneuerbare Energien wie Sonnenenergie, Biomasse oder Umweltwärme nutzen. Die Einordnung einer Heizungsanlage lässt sich aber auch durch Kombinationen von Technologien optimieren. So rutschen Gasheizungen und Ölheizungen mit Brennwerttechnik von A+ auf A bis B ab, können aber in Verbindung mit z. B. einer Solarthermie-Anlage oder einer anderen Form von Erneuerbarer Energie angehoben werden.

Schwieriger wird es für Heizungsanlagen ohne Brennwerttechnik – sie sind zukünftig mit dem Label C gekennzeichnet. Sie dürfen nur noch in bestimmten Mehrfamilienhäusern eingesetzt werden, wo hohe Vorlauftemperaturen, die eine Brennwertnutzung unmöglich machen, notwendig sind. Die Labels der Stufe D werden in Deutschland nicht mehr zu finden sein, da ihr Einsatz nur noch teilweise in den südeuropäischen Ländern mit geringem Heizenergiebedarf erfolgt.

Energiekosten werden nicht dargestellt, zukünftige Vereinheitlichung

Was viele Verbraucher vom Label erwarten, wird zu Recht weiterhin nicht dargestellt. Die tatsächlichen Betriebskosten hängen stark vom geheizten Gebäude und dem Verhalten der darin lebenden oder arbeitenden Menschen ab. So können anders als bei den in Haushalten üblicherweise vorhandenen Geräten, wie Kühlschränken oder Spül- und Waschmaschinen, keine generellen Aussagen zu den betrieblichen Energiekosten von Heizungsanlagen getroffen werden.

Eigentlich sollten die Energielabels nach einem EU-Beschluss von 2017 ab 2019 grundlegender reformiert werden. Die zusätzlichen Plus-Zeichen sollten demnach verschwinden und die Labels in die Klassen A bis G eindeutiger einsortiert werden. Mit der aktuell eingeschobenen, vorübergehenden Neu-Klassifizierung werden die Labels der schnellen technischen Weiterentwicklung gerecht, noch während die Umstellung auf die neue Gruppierung vorbereitet wird. Die Frist für die finale Umstellung der Produktgruppen beträgt sechs Jahre und endet 2023.

ASUE kommentiert die BDH-Statistik 2018:

Die Wärmewende kommt nicht aus den Startlöchern

Der Energie, die in deutschen Eigenheimen zum Heizen verwendet wird, kommt bei der Vermeidung von CO2-Emissionen und der Reduzierung des Energieverbrauchs eine entscheidende Bedeutung zu. Wir haben schon häufiger bemängelt, dass sich Fachplaner und Hausbesitzer in dem Dschungel permanent geänderter Förderrichtlinien und neuer rechtlicher Rahmenbedingungen nur schwer zu einer Entscheidung für eine neue Heizung durchringen können. Hinzu kommt die inzwischen verfügbare Vielfalt effizienter Heizungstechnologien, die nur mit Hilfe eines geeigneten Energieberaters durchdrungen werden kann. Das Ergebnis dieser Schwierigkeit zeigt nun auch die BDH-Bilanz für das Jahr 2018. In ihr lässt sich ablesen, dass der dringend gebotene Aufbruch zum Umbau der Wärmeversorgung im Wohnbereich immer noch auf sich warten lässt.

Noch gibt es mindestens fünf Millionen veraltete Wärmeerzeuger im Markt, für deren Austausch wir unter anderem mit Blick auf das Mieter-Vermieter-Dilemma mehr tun müssen. Auch muss anerkannt werden, dass sich durch den natürlichen Austausch von Heizungsgeräten in der Regel zu Gasbrennwertgeräten eine deutliche Reduktion der CO2-Emissionen abzeichnet. Dennoch vollzieht sich so die energetische Sanierung von Häusern im Bestand weiterhin zu langsam. Bedauerlicherweise wurden mit ca. 6.000 BHKW und Brennstoffzellen nur rund 1% der eingebauten Geräte als KWK Anlagen ausgelegt, die dadurch in der BDH-Grafik nicht erkennbar auftreten.

Wärmewende nur mit KWK und erneuerbaren Energieträgern

In den Zahlen wird deutlich, dass die hocheffiziente und netzdienlich arbeitende KWK immer noch von einer übertriebenen Regelungswut im Einsatz gebremst wird. Wer möchte sich als Betreiber einer KWK-Anlage regelmäßig mit dem KWK-Gesetz, der Bundesnetzagentur und dem Hauptzollamt beschäftigen, wenn bei der heute üblichen Installation eines Gas-Brennwertkessels nur ein Netzanschluss erfolgen und der Schornsteinfeger regelmäßig kommen muss? Es wäre wünschenswert, die vom Wetter unabhängige Stromproduktion mit BHKW oder Brennstoffzelle in den eigenen vier Wänden im Sinne der Wärmewende stark zu vereinfachen. Dabei ist die zusätzliche Stromerzeugung ein interessanter Einkommensfaktor auch für den Hausbesitzer. Darüber hinaus wäre für eine weitere Beschleunigung der Sanierung im Bestand ein konsequenteres Fördern und Fordern notwendig, um nicht nur über die Vorschriften im Neubau Fortschritte zu erzielen.

Zum Glück gibt es für die installierten Brennwertkessel aber noch eine zweite, hochinteressante Option: den Betrieb mit erneuerbaren Energieträgern. Der Einsatz von Biomethan und zukünftig vor allem Methan und Wasserstoff aus Power-to-Gas-Anlagen (PtG) bringt Erneuerbare Energien auch in den für Energie- und Wärmewende so wichtigen Gebäudebestand – saisonübergreifend und verlässlich. Auch die großen Strom- und Gasnetzbetreiber, wie Tennet, Amprion, Gasunie oder Open Grid Europe, arbeiten mit groß angelegten Projekten an der industriellen Einführung der PtG-Technologie und dem Wasserstoff-Handling.

Mit dem Gelingen dieser Projekte können Brennwerttechnik und KWK-Anlagen ihren technologischen Entwicklungsstand weiter manifestieren. Im Zusammenspiel mit jeweils verfügbaren Erneuerbaren Energien wie PV, Solarthermie und/oder Umweltwärme werden CO2-Einsparungen im Wärmemarkt zukünftig zu vertretbaren Kosten möglich. Die Ziele der Heizungserneuerung, der Energieeffizienz und sogar der residualen Stromerzeugung in Ergänzung zu erneuerbarem Strom werden erfüllt und die technische Erneuerung attraktiver gestaltet.

Ansprechpartner:

Dipl.-Ing. Jürgen Stefan Kukuk
Telefon: 0 30 / 22 19 13 49-0
E-Mail: kukuk@asue.de