2018

Wirtschaftliches Sanieren mit Brennstoffzelle – Das Einfamilienhaus

Für die Eigentümer von älteren Einfamilienhäusern gibt es eine Reihe von technischen Möglichkeiten, den Energieverbrauch maßgeblich zu senken und den Wohnkomfort zu steigern. Vor allen baulichen Maßnahmen steht die Modernisierung der Heizungsanlage im Vordergrund.

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) hält zahlreiche Zuschuss- und Kreditprogramme bereit, mit denen Anreize für eine energetische Sanierung geschaffen werden. Hierzu zählen die Förderung von Einzelmaßnahmen oder auch umfassenden Sanierungsmaßnahmen. Das höchste Förderniveau wird erreicht, wenn das renovierte Objekt das Energieniveau eines KfW-55-Hauses erreicht.

Durch den Einbau einer Brennstoffzelle, die bei hohem Wirkungsgrad Strom und Wärme erzeugt, kann dieses Niveau und damit ein Maximum an Fördermitteln erreicht werden, wobei sich der finanzielle Aufwand bei Inanspruchnahme aktueller Förderprogramme in Grenzen hält. Neben Sanierungszuschüssen der KfW und großen Einsparungen von Heizenergie machen vermiedene Kosten des Stromeinkaufs und Zuschläge aus dem KWK-Gesetz Brennstoffzellen zusätzlich besonders attraktiv.

Die Broschüre richtet sich an Eigentümer von Einfamilienhäusern, die ihren Energieverbrauch senken wollen sowie an Architekten und Energieberater, die sich mit Sanierungen von Einfamilienhäusern beschäftigen. Die Broschüre liefert auf 16 Seiten (DIN A4) die wichtigsten Fakten zur Sanierung mit Brennstoffzellen. Anhand eines charakteristischen, zu sanierenden Beispielhauses wird die Sanierung mit Brennstoffzelle mit anderen Sanierungsmaßnahmen bzgl. Kosten und Nutzen, insbesondere der Erreichung von KfW-Effizienzstandards, verglichen.

Ansprechpartner:

Dipl.-Ing. Jürgen Stefan Kukuk
Telefon: 0 30 / 22 19 13 49-0
E-Mail: kukuk@asue.de


Bestellnummer: 310183
Schutzgebühr: 2,90 € / 2,44 €
(inkl. / zzgl. 19% MwSt.)
Seitenanzahl: 16
Stand: Januar 2018