2017

Kühl- und Gefriergeräte, Wasch- und Spülmaschinen sowie Waschtrockner und Wäschetrockner sind Anschaffungen für viele Jahre. Neben guter Leistung sollen sie vor allem zuverlässig sein und eine lange Lebensdauer haben. Außerdem sollen sie sparsam sein. Ein niedriger Strom- oder Wasserverbrauch verursacht weniger Betriebskosten und entlastet die Umwelt. Bei vielen Geräten sind die Betriebskosten in ihrer Lebensdauer deutlich höher als ihr Kaufpreis. Besonders sparsame Geräte sparen deshalb im Laufe der Jahre wesentlich mehr an Strom- und Wasserkosten ein, als sie bei der Anschaffung teurer...

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2017

Heutzutage werden hohe Anforderungen an ein optimales Wärmeversorgungssystem für moderne Gewerbe- oder Privatgebäude gestellt. Der Einsatz erneuerbarer Energien sowie die Steigerung der Energieeffizienz und die Nutzung umweltschonender Energiequellen zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen nehmen einen wichtigen Stellenwert dabei ein.

Neben passiven Maßnahmen zur Reduzierung des Primärenergieverbrauchs – wie z. B. verbesserter Wärmedämmung – treten fortschrittliche Wärmeerzeugungstechniken, die in der Lage sind Umweltwärme zu nutzen, immer mehr in den Vordergrund. Gaswärmepumpen...

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2017

Der hydraulische Abgleich ist eine effektive Art, Heizkosten einzusparen und ein wichtiger Beitrag zur richtigen Einstellung der Heizung. Werden nicht alle Räume gleichmäßig warm, wird durch die Bewohner häufig versucht, durch Erhöhung der Vorlauftemperatur diesen Mangel auszugleichen. Das führt zu einem unwirtschaftlichen Betrieb der Heizung, denn durch hohe Vorlauftemperaturen erhöhen sich die Verluste im Heizkreislauf wesentlich. Die Folge davon sind größere Abgasverluste und ein höherer Energieverbrauch.

Der ASUE-Flyer im handlichen DIN Langformat informiert den Hausbesitzer auf...

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2017

Innovative Wärme- und Kälteerzeugung in Wohn- und Gewerbeimmobilien

Gaswärmepumpen und -kältemaschinen haben ihre Einsatzmöglichkeiten noch nicht ausgeschöpft. Einerseits vermögen sie Umweltenergie zur Wärmeerzeugung einzubinden, andererseits können sie Kälte für Industrieanwendung und Klimatisierung wirtschaftlich erzeugen. Zudem ergeben sich laufend neue Einsatzgebiete, die auf der ASUE-Fachtagung vorgestellt werden.

Gaswärmepumpen und Gaskältemaschinen sind hocheffizient und können somit zur Senkung von Energieverbrauch und Treibhausgasemissionen...

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2017

Seit über 20 Jahren ruft die ASUE jedes Jahr die Anwender und Hersteller von Gasturbinen zusammen, um neue Anwendungstechnik, Erhöhung der Effizienz, Vermeidung von Schadensfällen und gesetzliche Rahmenbedingungen miteinander auszutauschen. Ebenso lange wird der Arbeitskreis begleitet von Vertretern der Hochschulen, der Behörden und der Energiewirtschaft.

Damit ist der Expertenkreis Gasturbinentechnik zu einer fast einzigartigen Institution geworden, weil hier auf Augenhöhe die wichtigsten Partner und Kompetenzträger zusammenfinden.

Dass die Neuinvestitionen in Gasturbinen in...

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2017

Die Bundesregierung hat hochgesteckte CO2-Einsparziele formuliert und die Energiewende durch die Verabschiedung einer Vielzahl von Maßnahmen in die Wege geleitet, um diese Ziele zu erreichen – durch den Umstieg auf erneuerbare Energien und der Senkung des Energieverbrauchs. Wo stehen wir heute? Die CO2-Emissionen in Deutschland sind seit 1990 nur geringfügig zurückgegangen, stagnieren aber in den letzten Jahren – im Jahr 2016 ist sogar ein leichter Anstieg zu verzeichnen. Das gleiche gilt für den Energieverbrauch.

Grund dafür sind Restriktionen in der...

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2017

Steigende Energiepreise und die ambitionierten Ziele der Bundesregierung zur Minderung von Treibhausgasemissionen führen zu einer stetig wachsenden Nachfrage nach hocheffizienten Technologien wie Mini-BHKW und Brennstoffzellen. Etwa 40 % der gesamten Endenergie wird alleine im Gebäudesektor benötigt. Dieser stellt daher ein großes Potenzial zur Verbesserung der Energieeffizienz dar. Ein Beispiel ist die dezentrale Kraft-Wärme-Kopplung. Nur durch eine weitere Verbreitung von Mikro-KWK und Brennstoffzellen im Gebäudebereich kann die Wärmesenke effizient genutzt und gleichzeitig lokaler, die...

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2017

Gaswärmepumpen und -kältemaschinen haben ihre Einsatzmöglichkeiten noch nicht ausgeschöpft. Einerseits vermögen sie Umweltenergie zur Wärmeerzeugung einzubinden, andererseits können sie Kälte für Industrieanwendung und Klimatisierung wirtschaftlich erzeugen. Zudem ergeben sich laufend neue Einsatzgebiete, die auf der ASUE-Fachtagung vorgestellt werden.

Es wurden Beispiele aus der Praxis des Einsatzes von Gaswärmepumpen / Gaskältemaschinen im gewerblichen Bereich vorgestellt; aus aktuellen Konzepten für die Nahwärmeversorgung wird die Anwendung von Gaswärmepumpen vorgestellt – meist...

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2017

Von 3. Mai bis Freitag, den 5. Mai 2017 fanden die jährlichen Berliner Energietage statt, auf denen die ASUE wieder mit einer Vortragsveranstaltung vertreten war. Mit insgesamt rund 50 Fachveranstaltungen mit über 300 Referentinnen und Referenten wurde ein umfassender Überblick zu den Themenfeldern Energiewende, Energieeffizienz und Klimaschutz gewährt. Die Veranstaltungsreihe gehört zu den wichtigsten Events der Energiewirtschaft in Berlin, auf der sich jedes Jahr die Prominenz aus Energie-, Bau- und Wohnungswirtschafft trifft, in diesem Jahr beispielsweise Bundesumweltministerin Dr....

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2017

Eine neue Fassung des KWK-Gesetzes wurde am 1. Januar 2017 in Kraft gesetzt. Gegenüber dem alten KWK Gesetz von 2012 haben sich zahlreiche Änderungen ergeben. Zur leichteren Übersicht hat die ASUE alle wesentlichen Zahlen in einer Tabelle zusammengestellt. Zusätzlich bietet die ASUE eine ausführliche Anwendungshilfe zu diesem umfangreichen Gesetz an. Sie finden diese hier.

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2017

Eine neue Fassung des KWK-Gesetzes wurde zunächst am 1. Januar 2016 in Kraft gesetzt, stand aber noch unter dem Vorbehalt einer Zustimmung durch die EU-Kommission. Aufgrund von beihilferechtlichen Bedenken der Kommission wurde in Verhandlungen eine Änderung dieser Fassung des Gesetzes in einigen Punkten vereinbart. Das Gesetz liegt nun als KWK-Gesetz 2017 vor und ist am 1. Januar 2017 in Kraft getreten. Gegenüber dem KWK-Gesetz 2012 ergeben sich einige wichtige Neuerungen für die Förderung der hocheffizienten Kraft-Wärme-Kopplung. Gefördert wird z. B. künftig grundsätzlich nur noch KWK-...

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2017

Die Wohnungswirtschaft, Industrie- und Gewerbebetriebe sowie kommunale Liegenschaften nutzen heute vielfältige Wege zur Effizienzsteigerung und simultanen Kostensenkung. Sie entlasten sich von bestimmten Aufgabenfeldern und übertragen sie an Spezialisten. Vor allem durch Contracting-Modelle im Bereich der Wärmeerzeugung und Wärmelieferung wird diese Lösung seit Jahren erfolgreich umgesetzt.

Besonders vor dem Hintergrund häufig energetisch sanierungsbedürftiger Objekte bieten sich diese als Möglichkeit zur Realisierung von Anlagen für eine rationelle und umweltschonende...

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2016

Kühl- und Gefriergeräte, Wasch- und Spülmaschinen sowie Waschtrockner und Wäschetrockner sind Anschaffungen für viele Jahre. Neben guter Leistung sollen sie vor allem zuverlässig sein und eine lange Lebensdauer haben. Außerdem sollen sie sparsam sein. Ein niedriger Strom- oder Wasserverbrauch verursacht weniger Betriebskosten und entlastet die Umwelt. Bei vielen Geräten sind die Betriebskosten in ihrer Lebensdauer deutlich höher als ihr Kaufpreis. Besonders sparsame Geräte sparen deshalb im Laufe der Jahre wesentlich mehr an Strom- und Wasserkosten ein, als sie bei der Anschaffung teurer...

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2016

Der weitere Ausbau der Stromerzeugung durch erneuerbare Energien führt schon heute regional zu Netzüberlastungen und überschüssigen Strommengen; durch die Abregelung von Windkraftanlagen werden jährlich bereits Kompensationszahlungen im dreistelligen Millionen-Euro-Bereich geleistet. Im Jahr 2015 entsprach die verlorene Strommenge 3 % des Windstroms. Die Bundesregierung setzt daher den Einsatz der Strommengen in Power-to-Heat-Anlagen und in der Elektromobilität auf die Agenda.

Falsch, so meint die ASUE und macht gemeinsam mit dem DVGW anlässlich eines parlamentarischen Abends in...

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2016

Seit dem 1. Januar 2016 stellt die Energieeinsparverordnung (EnEV) höhere energetische Anforderungen an die Güte des Wärmeschutzes von Neubauten sowie an die Effizienz der eingebauten Heizungstechnologie. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, welche Energieträger und welche Heizungs- und Warmwassersysteme eingesetzt werden können, um diese strengen gesetzlichen Vorgaben einzuhalten. Derzeit ist Erdgas die Energie Nr. 1, für die sich Bauherren in Deutschland sowohl im Neubau als auch im Bestand entscheiden. Der Grund dafür liegt darin, dass Erdgas von allen Energien als preiswerter...

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2016

Ab dem 1. Januar 2017 ist jeder Schornsteinfeger verpflichtet alte Heizungsanlagen in Wohngebäuden mit einem Etikett, dem sogenannten Energielabel, zu kennzeichnen. Das Energielabel gibt darüber Auskunft, ob die Heizungsanlage ineffizient und veraltet ist. Über 30 Jahre alte Heizkessel müssen in jedem Fall ausgetauscht werden – sofern es sich nicht um Brennwert- und Niedertemperaturkessel handelt.

Der ASUE-Flyer im handlichen DIN Langformat informiert den Hausbesitzer auf 10 Seiten über das Energielabel. Energieeffiziente gasbasierte Heizungstechniken und deren...

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2016

Das Faltblatt liefert zusammenfassend alle wichtigen Fakten der Broschüre „Brennstoffzellen für die Hausenergieversorgung“, welche sich ausführlich dieser hocheffizienten Kraft-Wärme-Kopplungs-Technologie widmet. Im Fokus stehen die technischen Charakteristika, die Umwelt- und sonstigen Vorteile der Technologie und die Möglichkeiten zur Förderung.

Dieses Fact Sheet stellt auf einem Meter Länge die wesentlichen Inhalte dar und ist somit ein geeignetes kommunikationsbegleitendes Medium für Stadtwerke und Energieversorgungsunternehmen, deren Kundencentren und Informationskampagnen....

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2016

Das Faltblatt liefert zusammenfassend alle wichtigen Fakten der Broschüre „CO2-Vermeidung“, welche sich dem Thema Kosten und Effektivität von Klimaschutzmaßnahmen widmet. Im Fokus stehen die wissenschaftlichen Ergebnisse der Berechnungen des Energiewirtschaftlichen Instituts der Universität Köln, die zeigen, dass Erdgas vielfach eine kostengünstige Option für Klimaschutzmaßnahmen ist.

Dieses Fact Sheet stellt auf einem Meter Länge die wesentlichen Inhalte dar und ist somit ein geeignetes kommunikationsbegleitendes Medium für Stadtwerke und...

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2016

Auf der ASUE-Fachtagung wurden energieeffiziente Gebäude-Versorgungskonzepte mit Gaswärmepumpen vorgestellt, die den gesetzlichen Anforderungen (EnEV 2016 und EEWärmeG) gerecht werden.

Anhand von Praxisbeispielen zeigten wir Lösungen für das Heizen, Kühlen und Klimatisieren mit den entsprechenden Gaswärmepumpen-Typen sowie der Kraft-Wärme-Kälte-Kopplung für die Kälte- und Stromerzeugung in einem System.

Welchen Beitrag Gaswärmepumpen zu einer wirtschaftlich erfolgreichen Energiewende beitragen und wie die Anforderungen der EnEV 2016 erfüllt werden können, zeigten erfahrene...

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2016

Das wachsende Energie- und Umweltbewusstsein lässt die besonders energieeffiziente Brennstoffzellen-Technologie immer stärker in den Fokus rücken. So hat der Einsatz einer Brennstoffzelle als sog. Stromerzeugende Heizung zahlreiche Vorteile: Als Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlage erzeugt sie gleichzeitig Strom und Wärme – und das mit besonders hohen Wirkungsgraden. Auf diese Weise können große Mengen an Brennstoff eingespart werden, weshalb die Brennstoffzellen mit die niedrigsten Verbrauchskosten aller Heizungssysteme aufweisen. Zusätzlich können sie noch mit ihren geringen Emissionen, ihrem...

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2016

Das Ziel der Energiewende ist die effektive Vermeidung von Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 2050 gemäß dem Kyoto-Protokoll. Ein aussagekräftiges Instrument zur Beurteilung von Klimaschutzmaßnahmen ist das Konzept der CO2-Vermeidungskosten, welches die Kosteneffizienz von Maßnahmen berücksichtigt.

Wird eine Technologie durch eine emissionsärmere ersetzt, fallen dabei in der Regel Mehrkosten in Form von Investitions- und Betriebskosten an. Diese Kosten lassen sich ins Verhältnis zur Menge der eingesparten Treibhausgasemissionen setzen, wodurch sich ein Kosten-Nutzen-...

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2016

Als Bauherr verpflichtet Sie die EnEV, dass Sie Ihr neues Wohnhaus energieeffizient erbauen. Dieses wird mit dem Bauantrag überprüft. Als Messlatte für die Energieeffizienz begrenzt die EnEV die folgenden zu berechnenden Kenngrößen

Jahres-Primärenergiebedarf Wärmeverluste der Gebäudehülle

Im Jahr 2016 wird die Anforderung an den Jahres-Primärenergiebedarf um weitere 25 % verschärft. Um diesen EnEV-Standard zu erfüllen, ohne den Wärmedämmstandard zu erhöhen, bieten sich unter anderem Erdgastechnologien an.

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2016

Werden Gasmotorwärmepumpen ausschließlich für die Wärmeversorgung in Gebäuden eingesetzt, besteht die Möglichkeit der Steuerentlastung auf jede verbrauchte Kilowattstunde (kWh) Erdgas.

Grundsätzlich werden die zum Heizzwecke eingesetzten Gasmengen mit dem ermäßigten Satz der Energiesteuer von 0,55 ct/ kWh besteuert. Diese Steuer wird automatisch von Ihrem Erdgaslieferanten an das Hauptzollamt entrichtet. Sie haben jedoch die Möglichkeit, sich unter bestimmten technischen Voraussetzungen einen Teil dieser Steuer vom Staat rückerstatten zu lassen.

Voraussetzung: Es werden...

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2015

Auf dem Weg zu einer neuen, emissionsarmen Energieversorgung werden die konventionellen Energieträger noch einen wesentlichen Beitrag leisten müssen. Es ist daher von großer Bedeutung, diese Ressourcen sparsam und umweltfreundlich zu verwenden, um bereits heute und in Zukunft möglichst wenig Treibhausgase zu emittieren. Die Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) leistet hierbei einen wesentlichen Beitrag. Strom und Wärme werden als Koppelprodukte in einer Anlage erzeugt, statt örtlich getrennt in eigenständigen Anlagen. Darüber hinaus ist die Verwendung biogener Brennstoffe ebenfalls möglich. Die...

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2015

Die aktualisierte Broschüre „Strom erzeugende Heizung“ (SEH) bietet einen Überblick über den Entwicklungsstand, die Kennzeichen und die Vorteile der SEH. Sie erläutert die verschiedenen Funktionsprinzipien und beschreibt exemplarisch einige der bereits verfügbaren Geräte. Ein weiteres Kapitel skizziert die technischen, wirtschaftlichen und energetischen Anforderungen an diese Systeme. Darüber hinaus werden wesentliche Aspekte der Installation und Einbindung sowohl in neue als auch in bestehende Heizungs-, Warmwasser- und Stromnetze dargestellt. Im letzten Kapitel ist übersichtlich...

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2015

Kühl- und Gefriergeräte, Wasch- und Spülmaschinen sowie Waschtrockner und Wäschetrockner sind Anschaffungen für viele Jahre. Neben guter Leistung sollen sie vor allem zuverlässig sein und eine lange Lebensdauer haben. Außerdem sollen sie sparsam sein. Ein niedriger Strom- oder Wasserverbrauch verursacht weniger Betriebskosten und entlastet die Umwelt. Bei vielen Geräten sind die Betriebskosten in ihrer Lebensdauer deutlich höher als ihr Kaufpreis. Besonders sparsame Geräte sparen deshalb im Laufe der Jahre wesentlich mehr an Strom- und Wasserkosten ein, als sie bei der Anschaffung teurer...

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2015

Bei Investitionen in neue Energieerzeugungsanlagen, beginnend mit der Planung bis hin zum späteren Betrieb, stehen neben dem Wunsch zur Neuerrichtung oder Erweiterung vorhandener Erzeugungsanlagen eine verbesserte und zukunftsorientierte Technologie, erhöhter Umweltschutz und/oder eine sichere Erzeugung im Fokus. Hierbei geht es nicht zuletzt um den zukünftigen unternehmerischen Erfolg. Sobald die ersten grundsätzlichen Entscheidungen hinsichtlich der Umsetzung eines Investitionsvorhabens anstehen, sind weitere
Aspekte zu beachten.

Fragen wie beispielsweise:

Welche...
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2015

Die Wärme- und Kälteversorgung in Produktionsumgebungen und Gewerbegebäuden bietet beim Einsatz von Gasmotorwärmepumpen ein hohes Energieeinsparpotential und die Möglichkeit, parallel heizen und kühlen zu können. Gasmotorwärmepumpen sind zur Wärmeerzeugung als Seriengeräte erhältlich in Leistungsklassen von ca. 26 bis 80 kW unter Nutzung von Wärmequellen, wie zum Beispiel Umgebungsluft oder Wasser. Die Installationskosten der Geräte fallen im Gegensatz zu klassischen Kaltwassersätzen mit elektrischem Antrieb niedrig aus, da die eingesetzte Kältetechnik vollständig im Außengerät platziert...

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2015

Auf der ASUE-Fachtagung zeigten Planer, Hersteller und Anwender anhand von Referenzanlagen, wie Gebäude, IT-Zentren und gewerbliche Einrichtungen effektiv mit Gaswärmepumpen beheizt und gekühlt werden können. Der zunehmende Kältebedarf in Gebäuden erfordert ein Versorgungskonzept, das geringe Energiekosten verursacht und Umweltwärme nutzt, um auch den gesetzlichen Anforderungen aus EnEV und EEWärmeG standzuhalten. Im Fokus der Tagung standen Best Practice Beispiele der Referenten, die sich an Planer, Stadtwerke und deren Kunden, Installateure aus dem Bereich Heizungs-, Lüftungs- und...

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2015

Die bekannte ASUE-Broschüre Gasturbinen –  Kenndaten und Referenzen liegt in einer neuen Fassung vor und beinhaltet wiederum eine aktuelle Übersicht der auf dem Markt angebotenen Gasturbinenaggregate verschiedener Hersteller mit Stand März 2015. Darüber hinaus wurde die Referenzliste der in Betrieb befindlichen Gasturbinenanlagen überprüft und aktualisiert.

Die Kenndaten wurden von 12 Anbietern zur Verfügung gestellt, die in einem Anbieterverzeichnis mit relevanten Angaben genannt sind. Zu den Anbietern zählen Hersteller von Gasturbinen sowie auch Packager, die Projekte als...

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2015

Die Broschüre informiert durch Daten, Fakten und verständlichen Illustrationen über die Entstehung des Energieträgers Erdgas, seine Vorkommen sowie den Transport und die vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten im Wärmemarkt und der Industrie.

Im 19. Jahrhundert war Gas die Grundlage, um Straßen, Fabriken und Wohnungen mit Licht und Wärme zu versorgen. Die erste Ferngasleitung „Glückauf- Leitung“ wurde 1910 von Duisburg nach Wuppertal zur Industrieversorgung verlegt. Die Gesamtlänge des deutschen Erdgasnetzes beträgt heute ca. 510.000 km. Erdgas-basierte Heizsysteme sind die führende...

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2015
Mit Wirkung zum 1. Januar 2015 gelten folgende, verbesserte Förderbedingungen für KWK Anlagen bis 20 KWel   Voraussetzung: gefördert wird nur der Einbau von KWK Anlagen in Bestandsgebäude (Bauanzeige vor dem 1. Januar 2009) Keine jährliche Degression des Förderbeitrages Anhebung des Förderbetrags für Anlagen bis 1 kWel Abschmelzung der spezifischen Fördersätze für Anlagen von 10 bis 20 kWel Daraus ergibt sich ein Vorteil von 475 EUR für 1 kW-Anlagen und 175 EUR für 20 kW-Anlagen Zusätzliche Bonusförderung für besonders energieeffiziente Mini-KWK Anlagen Wärmeeffizienzbonusbonus von 25 % der...
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2015

Die aktualisierte Ausgabe der „BHKW-Fibel“ der ASUE liefert knapp und informativ einen schnellen Überblick über die prinzipielle Funktionsweise von Blockheizkraftwerken, verdeutlicht deren Vorteile gegen über der konventionellen Energieversorgung, bietet erste Informationen für die Wahl der Leistungsgröße, hilft bei der Abschätzung der Wirtschaftlichkeit, und sie zeigt – dies auch anhand von Anwendungsbeispielen – die wesentlichen Einsatzgebiete, vom Krankenhaus über Gewerbe- und Industriebetriebe oder Wohn- und Geschäftshäuser bis hin zum Mikro-BHKW im privaten Heizungskeller. (DIN A5, 40...

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2014

Die Broschüre Gasabsorptionswärmepumpen in Industrie und Gewerbe richtet sich an Interessenten innovativer Heiz- und Kühlanwendungen sowie Planer, Architekten und Ingenieure. Die Broschüre beschreibt in einfachen Illustrationen die Funktionsweisen der Geräte, Baugruppen des thermischen Verdichters und die Wirkungsweise im Heiz- bzw. Kühlbetrieb. Ein Praxisbeispiel zeigt, wie IT-Gebäude gekühlt und gleichzeitig mit Strom versorgt werden können.

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2014

Auch beim Kauf von Haushaltsgeräten spielt der Energieverbrauch heutzutage eine entscheidende Rolle. Welche Geräte wenig Energie benötigen, zeigt die Neuauflage der Broschüre „Besonders sparsame Haushaltsgeräte 2014/15“. Sie enthält Kenndaten und Energieverbräuche von Waschmaschinen, Trocknern, Kühlschränken und vielen weiteren Geräten, die tagtäglich im Haushalt benötigt werden.

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2014

Die neue Energieeinsparverordnung (EnEV 2014) verschärft die energetischen Anforderungen für den Neubau und präzisiert Formulierungen für Vorschriften im Bestandsbau. Der ASUE-Flyer im handlichen DIN Lang-Format informiert über die wichtigsten Anforderungen für den Gebäudebestand und gibt Tipps, welche erdgasbasierte Technologie Sie für Heizung und Warmwasserbereitung einsetzen können, um den Vorgaben der EnEV gerecht zu werden.

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2014

Die Broschüre wurde gemeinsam von der Arbeitsgemeinschaft für sparsamen und umweltfreundlichen Energieverbrauch e. V. (www.asue.de) und dem BHKW-Infozentrum Rastatt (www.bhkw-infozentrum.de) erstellt. Seit Jahren stellt die Kenndaten-Übersicht für Fachleute eine wichtige Informationsquelle über die in Deutschland auf dem Markt verfügbaren BHKW-Modelle dar. Die neue Kenndaten-Broschüre setzt somit die bewährte Reihe an Marktübersichten als aktualisierte Neuauflage fort.

An der Erhebung der Daten haben sich 66 Anbieter von Blockheizkraftwerken (BHKW) mit Angaben zu mehr als 1.200 auf...

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2014

Power to Gas ist die Speicheroption für fluktuierenden Strom aus Wind und Photovoltaik. Die Broschüre beschreibt, wie Strom aus erneuerbaren Energien in regeneratives Erdgas umgewandelt wird und die Engpässe im Stromnetz mit Hilfe des Erdgasnetzes entlastet werden können. Die Möglichkeit der Rückverstromung des synthetischen Erdgases in einer Brennstoffzelle zeigt die Flexibilität dieses Verfahrens im Strom- und Wärmemarkt.

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2014

Die neue Energieeinsparverordnung (EnEV 2014) verschärft die energetischen Anforderungen für den Neubau und präzisiert Formulierungen für Vorschriften im Bestandsbau. Der ASUE-Flyer im handlichen DIN Lang-Format informiert über die wichtigsten Anforderungen für den Neubau und gibt Tipps, welche erdgasbasierte Technologie Sie für Heizung und Warmwasserbereitung einsetzen können, um den Vorgaben der EnEV gerecht zu werden.

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2014

Um geringe Energiekosten in privaten Wohngebäuden zu erzielen, sind moderne Heizsysteme notwendig, die den Anforderungen des Gesetzgebers entsprechen (Energieeinsparverordnung, Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz) und einen niedrigen Energieverbrauch aufweisen.

Die Gaswärmepumpe erfüllt diese Anforderungen und schont die Umwelt durch besonders niedrige CO2-Emissionen. Für den Einsatz in Einfamilienhäusern bis hin zu gewerblich genutzten Gebäuden sind diese Geräte aufgrund ihrer hohen Effizienz und vielseitigen Nutzbarkeit für den Heiz- und Kühlbetrieb optimal geeignet.

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2014

Seit dem 1. Mai 2014 gilt die neue Energieeinsparverordnung (EnEV). Viele Bauherren, Käufer, Mieter und Vermieter fragen sich nun, was sich für sie mit dem Inkrafttreten der Verordnung ändert. Das oberste Ziel der Verordnung ist ein nahezu klimaneutraler Gebäudebestand bis zum Jahr 2050. Knapp 40 % der gesamten Endenergie wird in Gebäuden verbraucht. Der Gebäudesektor kann somit einen entscheidenden Beitrag zur Reduzierung des Energieverbrauchs leisten, dass betrifft einerseits die Gebäudehülle als auch die Haustechnik. Als Messlatte für die Energieeffizienz nutzt die EnEV zwei Kriterien:...

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2014

Wer vor der Anschaffung eines neuen Haushaltsgerätes steht, sollte bei der Auswahl auch Wert auf einen niedrigen Energieverbrauch des jeweiligen Gerätes legen! Doch worauf muss man achten, und welches sind die besonders sparsamen Geräte?

Die ASUE Arbeitsgemeinschaft für sparsamen und umweltfreundlichen Energieverbrauch hat eine ausführliche Liste veröffentlicht, die Antwort auf diese Fragen gibt. Sie enthält von Kühl- und Gefrierschränken über Waschmaschinen und Wäschetrockner bis hin zu Spülmaschinen die besonders sparsamen Geräte und deren Hersteller. Zusätzlich werden viele...

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2014

Steigende Energiepreise und die ambitionierten Ziele der Regierung zur Minderung von Treibhausemissionen Rücken die Mikro-KWK Anwendungen wieder in den Vordergrund. Allein 40 % der gesamten Endenergie wird im Gebäudesektor verbraucht. Dieser stellt dabei ein großes Potenzial zur Verbesserung der Energie-effizienz. Eine effiziente Anlagentechnologie ist die dezentrale Kraft-Wärme-Kopplung. Insbesondere im kleinen Leistungssegment nimmt die Zahl der Anlagen in den letzten Jahren kontinuierlich zu. Nur durch eine weitere Verbreitung der Mikro-KWK im Gebäudebereich kann die Wärmesenke...

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2014

Verschiedene Maßnahmen und Verordnungen wie z. B. die Energieeinsparverordnung (EnEV) und das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEWärmeG) sorgen für Verbes-serungen in der Energieeffizienz und für den verstärkten Einsatz erneuerbarer Energien. Eine gute Kombination zum Erfüllen gesetzlicher Anforderungen stellen dabei Erdgas-Brennwertsysteme mit solarthermischer Heizungsunter-stützung dar. Die Solarkollektoranlagen kommen dabei vorrangig für die Warmwasserbereitung zum Einsatz, wobei in Deutschland solche Anlagen in diesem Anwendungsbereich bis zu 60 % des jährlichen Energiebedarfs für die...

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2014

Bei der industriellen Herstellung und Verarbeitung vieler Produkte ist es notwendig, Trocknungsprozesse durchzuführen. Aufgabe des Trocknungsprozesses ist es, aus einem feuchten Feststoff Wasser oder andere Flüssigkeiten zu entfernen. Hierbei bieten sich verschiedene Trocknungsverfahren wie zum Beispiel das Kontakt-, Konvektions- und Strahlungstrocknen sowie Mischformen aus diesen Verfahren an.

Die ASUE-Broschüre „Direkte Trocknung mit Abgasen aus KWK-Anlagen“ beschreibt die genannten industriellen Trocknungsverfahren und enthält wichtige Planungsgrundsätze für den Aufbau einer...

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2013

Die Bundesregierung hat sich in Bezug auf Energieeffizienz, Energieeinsparung und Erzeugung erneuerbarer Energien ehrgeizige Ziele gesetzt. Zur uns aufgegebenen Einsparung von CO2 liegt neben der viel Beachtung findenden Erzeugung von Strom aus erneuerbaren Energiequellen eine ebenso große Bedeutung im Umbau von der zentralen auf die dezentrale Energieversorgung mit kleineren, leichter und schneller zu regelnden Einheiten. Eine Schlüsseltechnologie hierfür ist die Kraft-Wärme-Kopplung (KWK). Besonders wirkungsvoll ist diese Technik, wenn sie dezentral, also in unmittelbarer Nähe...

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2013

Wer vor der Anschaffung eines neuen Haushaltsgerätes steht, sollte bei der Auswahl auch Wert auf einen niedrigen Energieverbrauch des jeweiligen Gerätes legen! Doch worauf muss man achten, und welches sind die besonders sparsamen Geräte?

Die ASUE Arbeitsgemeinschaft für sparsamen und umweltfreundlichen Energieverbrauch hat eine ausführliche Liste veröffentlicht, die Antwort auf diese Fragen gibt. Sie enthält von Kühl- und Gefrierschränken über Waschmaschinen und Wäschetrockner bis hin zu Spülmaschinen die besonders sparsamen Geräte und deren Hersteller. Zusätzlich werden viele...

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2013

Jahr für Jahr werden in deutschen Haushalten große Mengen von Energie unnötig zur Beheizung oder Trinkwassererwärmung verbraucht. Das belastet die Umwelt und den Geldbeutel. In Wohngebäuden kann sehr viel Energie und Komfort durch falsche Systemeinstellungen und -komponenten der Heizungsanlage verloren gehen. In vielen Häusern ist das Heizsystem, dazu zählen u. a. Heizkessel, Warmwasserspeicher, Pumpen, Regelung, Rohrleitungen und Heizkörper, nicht optimal aufeinander abgestimmt. Durch die richtigen Systemkomponenten und -einstellungen können erhebliche Mengen an Energie eingespart werden...

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2013

In Deutschland werden rund 40% des gesamten Endenergiebedarfs für den Gebäudesektor Heizung, Lüftung und Warmwasserbereitung aufgewendet. Demzufolge schlummert hier ein beträchtliches Energieeinsparpotential und dieser Sektor stellt somit einen wichtigen Baustein zum Gelingen der Energiewende in Deutschland dar.

Nur mit einer effizienten Energieversorgung und -nutzung können die von der Bundesregierung anvisierten Klimaschutzziele – Senkung des Energieverbrauchs, Steigerung der Energieeffizienz und Substitution CO2-reicher Energieträger – erreicht werden.
Auf dem...

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2012

Das KWK-Gesetz stellt ein wesentliches Instrument zur Erreichung der anvisierten Effizienz- und Klimaschutzziele der Bundesregierung dar und gilt als Weichenstellung zum beschleunigten Ausbau dieser effizienten Technologie. Vorrangiges Ziel ist es, den KWK-Anteil an der Stromproduktion auf 25 % bis zum Jahr 2020 zu erhöhen.

Die Broschüre der ASUE zum KWK-Gesetz 2012 stellt die Neuerungen im Gesetz dar. Die 28-seitige Broschüre im DIN A4 Format ist derzeit nur als PDF verfügbar. Eine Druckfassung ist in Vorbereitung.

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2011

Stromtransport- und -speicherkapazitäten werden zunehmend zum Engpass für den weiteren Einsatz erneuerbarer Energien bei der Stromversorgung.

Mittels eines vom Zentrum für Sonnenenergieund Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) und vom Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) entwickelten Verfahrens lässt sich aus regenerativen Energien erzeugter Strom in „regeneratives Erdgas“ umwandeln, das voll kompatibel zu allen Erdgasanwendungen und -techniken in Deutschland ist.

Das Verfahren wird in der Demonstrationsanlage der SolarFuel GmbH...

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2011

Bei der Nutzung von Erdwärme denkt man in der Regel zunächst an vulkanische Gebiete wie z. B. Island. Dort hat Geothermie einen Anteil von fast 50 % an der Energieversorgung des Landes. In Larderello in der Toskana wurde bereits vor über 100 Jahren, 1904, das weltweit erste geothermische Kraftwerk gebaut. In dem italienischen Ort tragen heute in einem Geothermie-Park Tiefenbohrungen von über 2000 m zur Energieversorgung bei. Die Geothermie hat in der Toskana einen Nutzungsanteil von rund 45 %. Der staatliche Stromkonzern ENEL erzeugt damit etwa 1,5 % der in Italien produzierten...

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2011

Der Verbrauch von Ressourcen bzw. Energie – Strom, Gas, Wasser und Wärme – wird in Deutschland üblicherweise über sog. Ferraris-Zähler, die mit einem mechanischem Rollenlaufwerk ausgestattet sind, erfasst und in regelmäßigen Abständen abgelesen. Die Daten werden gesammelt, zusammengefasst und an den Versorger weitergeleitet. Eine durchgängige Automatisierung der Ablese- und Abrechnungs-prozesse steht erst am Anfang: Während in einigen europäischen Ländern, wie z. B. in Schweden und Italien, bereits flächendeckend in allen Haushalten intelligente Zähler installiert wurden, wurden in...

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2011

Die vorliegende Broschüre liefert einen aktuellen Überblick über den Entwicklungsstand, die Kennzeichen und die Vorteile der SEH. Sie erläutert die verschiedenen Funktionsprinzipien und beschreibt exemplarisch einige der bereits verfügbaren Geräte. Ein weiteres Kapitel skizziert die technischen, wirtschaftlichen und energetischen Anforderungen an diese Systeme. Darüber hinaus werden wesentliche Aspekte der Installation und Einbindung sowohl in neue als auch in bestehende Heizungs-, Warmwasser- und Stromnetze dargestellt.

Die Broschüre (DIN A 4, 24 Seiten) richtet sich an potenzielle...

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2011

Wer vor der Anschaffung eines neuen Haushaltsgerätes steht, sollte bei der Auswahl auch Wert auf einen niedrigen Energieverbrauch des jeweiligen Gerätes legen! Doch worauf muss man achten, und welches sind die besonders sparsamen Geräte?

Die ASUE Arbeitsgemeinschaft für sparsamen und umweltfreundlichen Energieverbrauch hat eine ausführliche Liste veröffentlicht, die Antwort auf diese Fragen gibt. Sie enthält von Kühl- und Gefrierschränken über Waschmaschinen und Wäschetrockner bis hin zu Spülmaschinen die besonders sparsamen Geräte und deren Hersteller. Zusätzlich werden viele...

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2011

Im Rahmen der langfristigen klima- und energiepolitischen Zielsetzung der Bundesregierung soll der Anteil an Strom aus Kraft-Wärme-Kopplungs(KWK)-Anlagen auf 25 % im Jahr 2020 erhöht werden (Stand 2008: 12,5 %). Dezentrale Blockheiz-kraftwerke (BHKW) können einen wesentlichen Beitrag leisten, um dieses Ziel zu erreichen. Entsprechend wurden mit dem novellierten KWK-Gesetz 2009 die Randbedingungen für den Einsatz von BHKW-Anlagen verbessert; wesentliche Bestandteile des Gesetzes sind die Erweiterung der Zuschlagszahlungen für KWK-Strom sowie Erleichterungen beim Zugang zum öffentlichen Netz...

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2011

Bei der Erzeugung elektrischer Energie in Deutschland spielen Kernkraftwerke (kurz KKW) heute eine maßgebliche Rolle. Im Jahre 2009 haben die 17 installierten Kernkraft-werksblöcke mit einer Bruttoleistung von 22.517 MWel insgesamt 134,9 Mrd. kWh produziert– d. h. 22,6 % der Bruttostrom-erzeugung des Landes. Wenn man aber ausschließlich die Grundlast betrachtet, also den Grundbedarf an Strom, steigt der Anteil auf 45 %, womit die Kernkraftwerke die größten Stromerzeuger sind.

Aus ökologischen und ökonomischen Gründen spielen die erneuerbaren Energien und die Steigerung der...

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2011

Der „Ratgeber Wärmeversorgung“ liefert nützliche Informationen und Tipps für die Planung des optimalen Wärmeversorgungs-systems in Wohngebäuden.

Behandelt werden:

die effiziente Beheizung der Wohnräume die verschiedenen Systeme für eine optimale Trinkwassererwärmung die richtige Wohnungslüftung

Ein detaillierter Vollkostenvergleich zeigt für 24 verschiedene Systemvarianten der Wärmeversorgung in Wohngebäuden, aus welchen Bestandteilen sich die Gesamtkosten zusammensetzen und welche Systeme besonders kostengünstig im Vergleich zu anderen sind. Mit Hilfe eines...

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2011

Die dezentrale Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) in Blockheizkraftwerken (BHKW) leistet bereits seit vielen Jahren einen wertvollen Beitrag zur effizienten und umweltfreundlichen Nutzung von fossilen Brennstoffen. Im Gegensatz zur konventionellen Energieversorgung mit getrennter Stromerzeugung in zentralen Kraftwerken und verbrauchernaher Wärmeerzeugung in Kesselanlagen werden in dezentralen BHKW-Anlagen Strom und Wärme gleichzeitig entsprechend dem Bedarf der Verbraucher produziert. Die wesentlichen Vorteile dabei sind die Einsparung von Brennstoffressourcen sowie der verringerte Ausstoß von...

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2011

Biogas lässt sich mit entsprechender Aufbereitung auf Erdgasqualität (Bio-Erdgas oder Biomethan genannt) veredeln und in vorhandene Erdgasnetze einspeisen. Das ist eine besonders rationelle Möglichkeit, regenerative Energien zu nutzen. Im Gegensatz zu verschiedenen anderen erneuerbaren

Energien lässt sich Bio-Erdgas gut speichern, dem Bedarf entsprechend einsetzen und umweltschonend über das bestehende Erdgasnetz zum Nutzer transportieren. Bei der Verbrennung von Bio-Erdgas wird nur so viel Kohlendioxid freigesetzt, wie die zu ihrer Herstellung genutzte Biomasse zuvor der Atmosphäre...

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2010

Die vorliegende Broschüre „Gasinstallation:
Tipps für die Praxis“ richtet sich an Mitarbeiter von Netzbetreibern und Installationsunternehmen. Er soll dazu dienen, die umfangreichen Aspekte der TRGI 2008 schnell und übersichtlich darzustellen und so dem Anwender wertvolle Hilfestellungen im Alltag geben. Die Broschüre wurde so konzipiert, dass sie sowohl zur raschen Orientierung als auch als Nachschlagewerk in speziellen Situationen genutzt werden kann. Aufbau und Gestaltung sind auf den Charakter einer praxisnahen Arbeitshilfe abgestimmt.

Die vielfältigen Aufgaben und...

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2010

Bei der konventionellen Energieversorgung werden in der Regel Strom und Wärme getrennt voneinander erzeugt. Der Strom wird überwiegend zentral in großen Kondensationskraftwerken unter Einsatz von Steinkohle, Braunkohle oder Kernenergie produziert und über Fernleitungen an die Verbraucher geliefert. Diese Art der Erzeugung ist stets mit hohen Wärmeverlusten verbunden, da am Ende des Prozesses große Mengen von Kondensations-wärme bei niedrigen Temperaturen ungenutzt an die Umgebung abgeführt werden. Darüber hinaus entstehen Übertragungs-verluste auf dem Weg vom Kraftwerk bis zur Steckdose...

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2010

Krankenhäuser arbeiten heute unter einem hohen Kosten- und Konkurrenzdruck. Die Gesundheitsreform, steigende Fixkosten und zunehmende gesetzliche Anforderungen verschärfen die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Gleichzeitig wächst der Wettbewerb der Krankenhäuser untereinander. Nur wer in der Lage ist, seine Leistungen für den Patienten zu vergleichsweise niedrigen Kosten anzubieten, wird langfristig die Existenz seines Hauses sichern können.

Die Einnahmen für erbrachte Leistungen sind zumeist staatlich reglementiert. Um die Wirtschaftlichkeit eines Krankenhauses zu verbessern,...

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2009

Die nachfolgenden Broschüren enthalten Informationen, die potenziell nicht mehr aktuell sind und auch nicht mehr aktualisiert werden.

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2009

Die wirtschaftliche Lage in Deutschland, die Energiepreise, die Kosten für die Kapitalbeschaffung und staatliche Förderung sowie der CO2-Emissionshandel haben einen wesentlichen Einfluss auf den wirtschaftlich sinnvollen Einsatz von Gasturbinenanlagen.

Die Referenten stellen auf der Fachtagung die aktuellen gesetzlichen Rahmenbedingungen, realisierte Projekte mit Gasturbinenanlagen und Betriebserfahrungen vor. Weiterhin wird über neue Entwicklungen sowie neue Projekte berichtet.

Die Tagung richtet sich in erster Linie an Betreiber, Planer, Energieberater sowie an...

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2009

Ideale Wärme für das Ein- und Mehrfamilienhaus - kompakt, kostensparend, umweltschonend.

Bei der Solarthermie, die in dieser Broschüre gemeinsam mit der erdgasbetriebenen Brennwerttechnik betrachtet wird, wird eine Flüssigkeit in einer Absorberplatte, die kurzwellige Sonnenstrahlung mit hohem Wirkungsgrad absorbiert, erwärmt und die Energie zur Trink- und Warmwassererwärmung genutzt. Die solartechnischen Systeme und ihre Komponenten sind inzwischen technisch ausgereift, wirtschaftlich sinnvoll dimensioniert und die Kollektoren und Speicher genau aufeinander abgestimmt.

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2009

Kraft-Wärme-Kopplungs-Gesetz (KWKG) bezeichnet abkürzend das Gesetz für die Erhaltung, die Modernisierung und den Ausbau der Kraft-Wärme-Kopplung. Es wurde 2002 in Kraft gesetzt und zuletzt durch das Gesetz zur Förderung der Kraft-Wärme-Kopplung aus dem Jahr 2008 geändert; die relevanten Neuregelungen sind zum 1.1.2009 wirksam geworden.

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2009

Berlin, 16. September 2009: Die ASUE Arbeitsgemeinschaft für sparsamen und umweltfreundlichen Energieverbrauch e. V. und die figawa – Bundesvereinigung der Firmen im Gas- und Wasserfach e. V. haben jetzt gemeinsam ein Computerprogramm vorgestellt, das die Berechnung des Energiebedarfs von Hallengebäuden nach DIN V 18599 erlaubt. Es ist das bisher einzige Software-Tool in Deutschland, das auf die Besonderheiten von Hallen über 4 m Höhe ohne Zwischenwände und -decken abstellt.

Das Programm erlaubt die schnelle und überschaubare Variation aller maßgeblichen Parameter der...

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2009

Angesichts der weltweit rasch steigenden Energienachfrage und der großen Herausforderungen des Klimawandels hat das Bundeskabinett im August 2007 in Meseberg das so genannte Integrierte Energie- und Klimaprogramm (IEKP) beschlossen. Gemäß den Meseberger Beschlüssen wurden insgesamt 29 Einzelmaßnahmen festgelegt, um eine Minderung der klimaschädlichen Treibhausgase in Deutschland bis 2020 in Höhe von 40% im Vergleich zum Basisjahr 1990 zu erreichen.

Mit ihren energie- und klimapolitischen Maßnahmen knüpft die Bundesregierung an die umfangreichen Bemühungen der Europäischen Kommission...

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2009

Fast 9 % des Endenergieverbrauchs in Deutschland stammen bereits aus erneuerbaren Quellen. Neue gesetzliche Rahmenbedingungen für energiesparendes Bauen ab 2009 werden diesen Anteil deutlich erhöhen. Die Rahmen-bedingungen werden durch das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) und die Energieeinsparverordnung (EnEV) vorgegeben.

Das EEWärmeG schreibt ab 1. Januar 2009 die anteilige Nutzung erneuerbarer Energien im Neubau vor. Ziel des Gesetzes ist der Ausbau des Anteils von erneuerbarer Energie bei der Wärmeversorgung, der sich bis zum Jahr 2020 auf 14 % erhöhen soll. Als...

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2008

Optimierung der Energieversorgung durch Spezialisten

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2008

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2007

Der auf der ISH 2007 erstmalig präsentierte Prototyp einer Erdgas befeuerten Absorptionswärmepumpe mit integriertem Erdgasbrennwertgerät speziell für den Einsatz in Einfamilienhäusern stellt aufgrund des verringerten Primärenergiebedarfs nicht nur eine besonders wirtschaftliche Möglichkeit zur Heizung und Warmwasserbereitung dar, sondern schont gleichzeitig durch verminderte Emissionen die Umwelt.

Die Gas-Absorptionswärmepumpe übernimmt dabei die Abdeckung der Wärmegrundlast. Da sie regenerative Umweltwärme – zum Beispiel aus der Luft oder aus dem Erdboden – nutzen kann, benötigt...

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2007

Zum 1. Juli 2008 wird der Energieausweis für Gebäude in Deutschland Pflicht. Bislang musste nur bei der Errichtung von Neubauten, umfassenden Sanierungsmaßnahmen oder der Erweiterung von Gebäuden ein Energieausweis ausgestellt werden. Künftig wird er auch für bestehende Gebäude verlangt, allerdings nur im Falle eines Nutzerwechsels. Die ASUE-Broschüre (32 Seiten, DIN A4) "Der Energieausweis für den Gebäudebestand" ist für alle interessant, die aus unterschiedlichen Perspektiven mit der energetischen Optimierung und der Heizungserneuerung befasst sind. Dazu zählen insbesondere...

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2007

Erdgas spielt in der umweltbewussten Energieversorgung eine Schlüsselrolle:
Es bietet vielfältige Anwendungsmöglichkeiten (für die Heizung, Warmwasserbereitung, Kälte- und Stromerzeugung, als Kraftstoff) und lässt sich sehr effizient und komfortabel einsetzen. Es ist der emissionsärmste fossile Energieträger und kann in vielen Anwendungen Energieträger ersetzen, die höhere Umweltbelastungen verursachen.

Erdgas erschließt sinnvolle Kombinationen mit Erneuerbaren Energien (Solar, Gaswärmepumpen, Biogas) und bildet die Brücke zum breiten Einsatz von Wasserstoff in der Zukunft....

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2007

Wer baut, entscheidet sich für ein Heizungssystem für viele Jahre. Vielfach unbekannt ist, dass Heizung und Warmwassersysteme fast 90 Prozent der gesamten Energie im Haushalt „verbrauchen“

Bei einem Vergleich der Kosten unterschiedlicher Systeme sind daher neben den Investitionskosten auch die Energiekosten zu berücksichtigen. Die ASUE hat mit dem ""Ratgeber Wärmeversorgung“ einen Vollkostenvergleich gängiger Systeme vorgestellt. Der Kostenvergleich dient als Muster für eigene Berechnungen: Die Broschüre enthält eine Rechenhilfe, womit eine individuelle Vollkostenrechnung erstellt...

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2007

Immer mehr SHK-Fachbetriebe bieten ihren Kunden inzwischen neben Heizkesseln und Speichern auch Erdgas-Wäschetrockner an. Und die Vorteile überzeugen die Kunden. Die Betriebskosten sind nach einer Berechnung rund 45 Prozent niedriger und der Trocknungsvorgang verkürzt sich um rund 40 Prozent. Die ASUE hat in Zusammenarbeit mit dem DVGW, dem Fachverband Sanitär-Heizung-Klima Nordrhein-Westfalen und der FIGAWA die Broschüre "Erdgas-Wäschetrockner" (12 Seiten, DIN A4) herausgegeben. Die Broschüre richtet sich an SHK-Fachbetriebe, an Energieversorger und alle Interessierten.

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2007

Der Materialienband gibt die Vorträge und Folien der ASUE-Fachtagung "Wärme und Strom im Haus umweltschonend selbst erzeugen" am 28. September 2007 in Augsburg wieder und vermittelt einen Überblick über die verfügbaren bzw. kurz vor der Markteinführung stehenden Geräte. Betrachtet werden sowohl Auslegung, Genehmigung sowie wärme- und stromseitige Einbindung, als auch Erfahrungen von Feldtests mit Geräten, die sich gerade in der Markteinführung befinden bzw. diese in naher Zukunft haben werden.

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2007

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2007

In Deutschland sind ca. 4 Millionen Heizungsanlagen technisch veraltet. Mit der Broschüre "Fitness-Check Heizung" (28 Seiten, DIN A5) kann sich jeder Besitzer einer Heizungsanlage und jeder Mieter selbst ein Bild über den Stand der Heizungsanlage machen. Die Broschüre geht auf das Alter, die Leistung und die Abgasverluste des Heizkessels ein. Weiterhin werden besonders die Dämmung der Rohrleitungen, die Umwälzpumpe und die Regelungstechnik betrachtet.

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2007

Die Wohnungswirtschaft nutzt heute vielfältige Wege zur Kostensenkung und Effizienzsteigerung. Ein häufig praktizierter Ansatz ist das „Outsourcing“: Wohnungsunternehmen, Eigentümergemeinschaften und Wohnungsverwaltungen entlasten sich von bestimmten Aufgabenfeldern und übertragen sie an Spezialisten. Vor allem durch Contracting-Modelle im Bereich der Wärmeerzeugung und Wärmelieferung wird diese Lösung seit Jahren erfolgreich umgesetzt. Contracting-Partner sind dabei meist die örtlichen Energieversorgungsunternehmen.

Die Broschüre (DIN A 4, 28 Seiten) richtet sich an Unternehmen der...

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2007

Diese Borschüre ist eine ASUE Archiv-Broschüre. Sie wurde eingescannt und liegt deshalb nur in geringerer Bildqualität vor. Diese Broschüre liegt nur noch digital vor. Gedruckte Exemplare sind nicht mehr erhältlich.

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2007

Blockheizkraftwerke (BHKW) bzw. Anlagen der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) sind eine effiziente Technik, um Objekte sowohl mit Wärme als auch mit elektrischem Strom zu versorgen.

Bei der Integration in die Energieversorgung, z.B. zur Beheizung von Gebäuden oder zur Brauchwassererwärmung, sind einige Punkte zu beachten, um einen sicheren und möglichst sparsamen Betrieb zu gewährleisten. In der Broschüre werden Beispiele vorgestellt, wie BHKW und KWK-Anlagen in Kombination mit einem Pufferspeicher oder unterschiedlichen Kesseln geplant werden können. Weiterhin werden Beispiele der...

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2006

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2006

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2006

Der steigende Bedarf an Klimatisierung und Kühlung verlangt möglichst Energieeffiziente Lösungen. Hierzu sind beispielsweise Gastechniken eine sinnvolle Lösung: Es stehen seit langer Zeit ausgereifte und zuverlässige Geräte unterschiedlicher Hersteller zur Verfügung.

Das Spektrum der angebotenen Anlagen hat sich in den letzten Jahren erfreulicherweise erweitert. Mit der neuen Marktübersicht wird deshalb ein Überblick über die auf dem deutschen Markt erhältlichen motorischen Gasklimageräte, Gaswärmepumpen und Gasabsorptionskälteanlagen einschließlich der jeweiligen Hersteller und...

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2006

Methan (CH4) ist das zweitwichtigste langlebige Treibhausgas in der Atmosphäre; sein Anteil am anthropogenen Treibhauseffekt wird auf 15 bis 20 % geschätzt. Die globalen Methanemissionen stammen zum Teil aus natürlichen Quellen (z.B. Sümpfen). Ca. 60 bis 70 % werden vom Menschen verursacht – beispielsweise beim Anbau von Reis, bei der Nutztierhaltung, bei der Deponierung von Müll oder bei der Nutzung fossiler Energieträger. Man geht davon aus, dass weltweit ungefähr 20 % der gesamten Methanemissionen mit der Gewinnung, Verteilung und Verwendung von Kohle, Erdöl und Erdgas...

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2006

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2006

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2006

Bei Bau, Verkauf oder Vermietung von Gebäuden ist künftig ein Nachweis über die Gesamtenergieeffizienz vorzulegen. Dieser Energieausweis, auch Energiepass genannt, soll Impulse zur Modernisierung und energetischen Verbesserung von Altbauten geben. Allein für das erste Jahr rechnet man mit 2 bis 2,5 Millionen auszustellenden Energieausweisen für Wohngebäude. Beim Energieausweis geht es um zentrale Aspekte der energetischen Bewertung, der Heizungserneuerung und der modernen Wärmetechnik. Mit anderen Worten: um Kernkompetenzen der EVU. Manche EVU nehmen sich bereits des Themas aktiv an und...

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2006

Ein Großteil der Mehrfamilienhäuser stammen aus den 50er und 60er Jahren des letzten Jahrhunderts. Hier besteht ein hoher Sanierungsbedarf und Energieeinsparpotenzial. Deshalb steht für viele gewerbliche und private Vermieter, Eigentümergemeinschaften und Wohnungsverwaltungen die Erneuerung der Wärmeversorgung ganz oben an. Diese Gruppen benötigen praxisnahe Tipps zur Bewertung und ggf. Erneuerung von Heizkesseln, Wärmeverteilung, Regelung, Pumpen und Schornsteinen. Hierzu hat die ASUE und namhafte Verbände der Wohnungswirtschaft die Broschüre "Sanierung und Modernisierung von...

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2006

Die Brennwerttechnik ist weiter auf dem Vormarsch. Im Jahr 2005 wurden 310.000 Erdgas-Brennwertgeräte verkauft. Jeder 2. neue Gaswärmeerzeuger ist damit ein Brennwertgerät. Immer mehr Bauherren und Modernisierer entscheiden sich für diese überzeugende Energiespar-Option. Aus gutem Grund: ErdgasBrennwertgeräte verbinden die Vorteile, die Erdgas zur mit Abstand beliebtesten Heizenergie gemacht haben, mit den spezifischen Vorteilen der Brennwertnutzung – Energieeinsparung und Umweltentlastung durch Wärmegewinn aus dem Abgas.

Das Faltblatt "Brennwerttechnik - Aktueller Stand" (DIN A4, 6...

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2006

Der Materialienband gibt die Vorträge und Folien der internationalen ASUE-Fachtagung "Strom erzeugende Heizungen – Techniken für heute und morgen" am 7. September 2006 in Leipzig wieder und vermittelt einen Überblick über die verfügbaren bzw. kurz vor der Markteinführung stehenden Geräte.

Behandelt werden Fragestellungen hinsichtlich Auslegung, Genehmigung sowie wärme- und stromseitige Einbindung in neue wie bestehende Verteilsysteme.

Darüber hinaus werden unterschiedliche Erfahrungen von Testinstallationen verschiedener Geräte vorgestellt.

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2006

Materialienband der ASUE-Fachtagung am 16. Mai 2006 in Augsburg.

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2005

Der Energieverbrauch steigt weltweit deutlich an. Damit verbunden sind eine Verknappung der Energieressourcen und ein Anstieg der Luftschadstoff-und Treibhausgasemissionen. Welche Möglichkeiten gibt es, die Emission von Treibhausgasen einzudämmen?

Erdgas spielt in der umweltbewussten Energieversorgung eine Schlüsselrolle:

Erdgas reduziert bereits heute nachweisbar große Mengen an Emissionen und Staub, weil es Kohle, Holz und Öl in vielen Anwendungen ersetzt. Für die Zukunft ermöglicht Erdgas neue hocheffziente Energieanwendungen. Erdgas bereitet mittelfristig den Weg für eine...
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2005

Der Klimatisierungs- und Kältebedarf steigt in Deutschland kontinuierlich. Dadurch gewinnen wirtschaftliche und umweltverträgliche Kälteerzeugungsverfahren zunehmend an Bedeutung. Insbesondere ressourcenschonende Geräte, die mehrere Funktionen (Heizen und Kühlen) erfüllen, sollten zunehmend Berücksichtigung finden.

Gasgeräte bieten einige Vorteile: Gasklimageräte mit Kompressionsmotor können beispielsweise hohe Heizleistungen auch bei niedrigen Außenlufttemperaturen bereitstellen. Gasklimageräte auf Absorberbasis zeichnen sich durch ein exzellentes Teillastverhalten und geringe...

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2005

Erdgas wird aufgrund seiner günstigen Betriebskosten auch für bisher wenig bekannte Anwendungen immer interessanter. Neben den klassischen Anwendungen wie Heizen, Warmwasser, Kochen, Klimatisieren usw. bietet sich Erdgas auch zum Trocknen von Wäsche an. Und die Vorteile der Erdgas-Wäschetrockner sprechen für sich. Die Betriebskosten sind nach einer Berechnung der Firma Miele rund 60 Prozent niedriger und der Trocknungsvorgang verkürzt sich um rund 40 Prozent. Das Informationsblatt "Wäschetrocknen mit Erdgas" (1 Seite, DIN A4) richtet sich an Wohnungseigentümer und Mieter)

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2005

Viele kommunale Liegenschaften wie Schulen, Kindergärten, Verwaltungsgebäude usw. sind energetisch sanierungsbedürftig. Sie verursachen unnötig hohe Energiekosten und Umweltbelastungen. Neben der Senkung des Energiebedarfs sind für die Kommune die Zuverlässigkeit und die Betriebssicherheit der Energieanlagen entscheidend. In solchen Fällen eröffnen Energiedienstleistungen, insbesondere Contracting, bezahlbare Optionen für ein ökonomisch wie ökologisch verantwortungsbewusstes Handeln. Als erfahrener, zuverlässiger Partner bietet sich dabei vor allem das örtliche...

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2005

Verfahrensvorschlag der Berliner Energieagentur im Auftrag der GASAG Berliner Gaswerke AG

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2005

Dienstleistungen und Finanzierungsangebote von Energie-versorgungsunternehmen Contracting-Modelle gewinnen in Industrie und Kommunen zunehmend an Bedeutung. Oft bieten sie sich als Möglichkeit zur Realisierung von Anlagen für eine rationelle und umweltschonende Energieumwandlung an, da der Nutzer der Energie die Investitionen für solche Anlagen nicht tätigen möchte oder ihm das technische, wirtschaftliche oder rechtliche Know-how fehlt.

Neben allgemeinen Angaben zu den verschienen Contracting-Typen, zum Markt und zu Marketing- und Vertriebsfragen bietet die Broschüre einen guten...

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2005

Der Materialienband gibt die Vorträge und Folien der internationalen ASUE-Fachtagung „Dezentrale Stromerzeugung mit Erdgas in Einfamilienhäusern" am 23. November 2005 in Essen wieder und vermittelt einen Überblick über die jetzt kurz vor der Markteinführung stehenden Geräte.

Behandelt werden sowohl die technischen und wirtschaftlichen Anforderungen an stromerzeugende Heizungen sowie die politischen, steuerlichen und Regelwerkbezogenen Rahmenbedingungen.

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2005

Mit wiederum wesentlicher Unterstützung des Energiereferates der Stadt Frankfurt/Main wurden die bekannten BHKW-Kenndaten aktualisiert. Die Broschüre "BHKW-Kenndaten 2005" gibt einen Überblick über BHKW-Module, Preise und Kenndaten. Abgerundet wird sie durch Anschriftenverzeichnisse der Anbieter, mit deren Hilfe die Daten zusammengetragen wurden.

Die Kraft-Wärme-Kopplung ist eine der kosteneffizientesten Maßnahmen zur Senkung der spezifischen CO2-Emissionen bei der Strom- und Wärmeerzeugung und somit ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz. Insbesondere kann sie einen entscheidenden...

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2004

Der Klimatisierungs- und Kältebedarf ist in Deutschland in den letzten Jahren signifikant gestiegen. Dieser ungebrochene Trend erfordert wirtschaftliche und umweltverträgliche Kälteerzeugungsverfahren. Geräte, die mehrere Funktionen (Heizen und Kühlen) erfüllen, werden zu selten berücksichtigt.

Gerätelösungen, die mit dem umweltschonenden Erdgas betrieben werden, haben viele Vorteile: Gasklimageräte mit Kompressionsmotor können z.B. hohe Heizleistungen auch bei niedrigen Außenlufttemperaturen bereitstellen. Gasklimageräte auf Absorberbasis zeichnen sich durch ein hervorragendes...

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2004

Die Erneuerung der Wärmeversorgung steht bei Unternehmen der Wohnungswirtschaft vielfach ganz oben an – auf Grund des Anlagenalters und gestiegener Komfortansprüche, aber auch wegen verschärfter gesetzlicher Auflagen. Zum Beispiel verlangt die neue Energieeinsparverordnung (EnEV) den Austausch veralteter Anlagen bis 2006 bzw. 2008. Außerdem fordert die 1. Bundes-Immissionsschutzverordnung die Einhaltung von Grenzwerten für die Abgasverluste von Heizungsanlagen.

Vor diesem Hintergrund benötigen die Unternehmen der Wohnungswirtschaft praxisnahe Tipps zur Bewertung und ggf. Erneuerung...

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2004

Am 1. November 2004 läuft die letzte Frist der Bundes-Immissionsschutzverordnung aus. Heizkessel müssen nach diesem Termin die neuen Grenzwerte der Verordnung einhalten. Nach Schätzungen erfüllen rund eine halbe Million Ölheizkessel diese Anforderungen nicht. Die ASUE hat in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband des Schornsteinfegerhandwerkes – Zentralinnungsverband (ZIV) – hierzu dieses übersichtliche Faltblatt heraus gegeben. Es richtet sich an den Endkunden und insbesondere an Betreiber älterer Heizungsanlagen.

Das Faltblatt liegt in zwei Varianten vor. Auf der Rückseite der...

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2004

Durch Schutzmaßnahmen gegen Kälte und andere Witterungseinflüsse lassen sich die Bewirtschaf-tungszeiten von Terrassen deutlich verlängern. Heizsysteme mit dem umweltschonenden Energieträger Erdgas haben gegenüber den Alternativen viele Vorteile: Der Energieträger muss nicht in Flaschen gelagert werden und kann daher nicht „ausgehen“. Die Betriebskosten sind im Vergleich günstig. Terrassenstrahler mit Erdgas können nachhaltig die Attraktivität einer Gaststätte erhöhen.

Die ASUE-Broschüre „Beheizung von Außenflächen in der Gastronomie mit Erdgas-Terrassenstrahlern“ (20 Seiten, DIN A...

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2003

Der Klimatisierungs- und Kältebedarf ist in Deutschland in den letzten Jahren signifikant gestiegen. Dieser ungebrochene Trend erfordert wirtschaftliche und umweltverträgliche Kälteerzeugungsverfahren. Geräte, die mehrere Funktionen (Heizen und Kühlen) erfüllen, werden zu selten berücksichtigt.

Gerätelösungen, die mit dem umweltschonenden Erdgas betrieben werden, haben viele Vorteile: Gasklimageräte mit Kompressionsmotor können z.B. hohe Heizleistungen auch bei niedrigen Außenlufttemperaturen bereitstellen. Gasklimageräte auf Absorberbasis zeichnen sich durch ein hervorragendes...

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2003

Insbesondere bei größeren KWK-Anlagen hat sich in den letzten Jahren in der Praxis die Erkenntnis durchgesetzt, dass bei Änderungen oder Neu-bauten der Energieanlage nicht nur die reine Anlage betrachtet, sondern dass besonderer Wert auch auf das optimierte Zusammenspiel mit dem verbundenen Wärmenetz gelegt werden sollte. Hierdurch sind teilweise erhebliche Energieein-sparungen möglich, die die Wirtschaftlichkeit kommunaler und industrieller erdgasbetriebener KWK-Anlagen erheblich verbessern können. Mit dem Faltblatt wird versucht, den recht komplexen Sachverhalt auf die wichtigsten...

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2003

Derzeit wird mit Hinweis auf die CO2-Neutralität von nachwachsenden Rohstoffen auch verstärkt über den Einsatz von Holzhackschnitzelanlagen nachgedacht. Dabei werden oft andere Parameter, wie die Wirtschaftlichkeit oder die Emission von Luftschadstoffen nicht ausreichend berücksichtigt.

Diese Veröffentlichung betrachtet deshalb stichpunktartig die Aspekte, die es im Rahmen eines gesamtheitlichen Vergleiches zu berücksichtigen gilt. Zugrunde gelegt werden dabei die in der Praxis besonders relevanten Heizwerke im Bereich von ca. 300 kW bis 15 MW Feuerungswärmeleistung....

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2003

Der Klimatisierungs- und Kältebedarf ist in Deutschland in den letzten Jahren signifikant gestiegen. Dieser ungebrochene Trend erfordert wirtschaftliche und umweltverträgliche Kälteerzeugungsverfahren. Geräte, die mehrere Funktionen (Heizen und Kühlen) erfüllen, werden zu selten berücksichtigt.

Gerätelösungen, die mit dem umweltschonenden Erdgas betrieben werden, haben viele Vorteile: Gasklimageräte mit Kompressionsmotor können z.B. hohe Heizleistungen auch bei niedrigen Außenlufttemperaturen bereitstellen. Gasklimageräte auf Absorberbasis zeichnen sich durch ein hervorragendes...

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2003

Diese Borschüre ist eine ASUE Archiv-Broschüre. Sie wurde eingescannt und liegt deshalb nur in geringerer Bildqualität vor. Diese Broschüre liegt nur noch digital vor. Gedruckte Exemplare sind nicht mehr erhältlich.

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2003

Eine besonders clevere, platzsparende und preiswerte Möglichkeit der Wärmeversorgung fürs Haus wird immer interessanter: die Erdgasheizung unterm Dach! Bei Kohle oder Öl ist die Aufstellung des Wärmeerzeugers im Keller durch die Brennstofflagerung vorgegeben. Bei Erdgas ist es dagegen durch den einfachen und kostengünstigen Energietransport innerhalb des Hauses und durch die entfallende Lagerung möglich, das Gerät für Heizung und Warmwasser unterm Dach aufzustellen.

Damit sind eine Reihe von technischen und wirtschaftlichen Vorteilen verbunden: Es ist zum Beispiel kein separater...

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2003

Was ist günstiger für die Warmwasserbereitung - Erdgas oder Strom? Und welches System soll es sein: Speicher oder Durchlauferhitzer? Ein entscheidender Faktor bei der Auswahl eines Warmwassersystems sind die Kosten. Dabei lohnt es sich, genauer hinzuschauen. Aufschlussreich sind vor allem die Energiekosten. Denn sie fallen nicht nur einmal an, sondern Jahr für Jahr. Das ist nicht nur für Gebäudeeigentümer sondern auch für Mieter wichtig. Die „zweite Miete“ spielt heute eine immer größere Rolle. Die ASUE Arbeitsgemeinschaft für sparsamen und umweltfreundlichen Energieverbrauch e. V. hat...

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2003

Mit Wirkung vom 1. Oktober 2002 wurde die TA Luft novelliert. Damit haben sich für den Betrieb von verbrennungsmotorischen und Gasturbinen-KWK-Anlagen zahlreiche neue Emissionsgrenzwerte ergeben. Einige dieser Werte sind in der nebenstehenden Übersicht im Vergleich zu den vorher gültigen Grenzwerten dargestellt.

Das Informationsblatt (DIN A 4, 1 Seite) bietet allen Betreibern, Planern und Beratern einen schnellen Überblick über wesentliche Änderungen der TA Luft für KWK-Anlagen. Für weiterführende Informationen ist ein Link zum Originaltext der TA Luft enthalten.

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2003

Am 1. April 1999 ist das Gesetz zum Einstieg in die ökologische Steuerreform in Kraft getreten. Das Gesetz verteuert die Verwendung von Energie. Andererseits bietet es aber steuerliche Vorteile für KWK-Anlagen. Diese sind in vielen Fällen von der neuen Stromsteuer, der zusätzlichen Öko-Mineralölsteuer und oft sogar von der bereits vor dem 1.4.1999 abzuführenden Mineralölsteuer befreit.

Das Faltblatt informiert über die grundsätzlichen steuerlichen Regelungen, deren Abhängigkeiten von der Größe der Anlage und dem Jahresnutzungsgrad sowie die Verfahrensweise bei Anspruch auf einen...

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2002

Umweltfreundlicher als konventionelle Heizungen sollen sie sein. Doch dieses Versprechen halten Elektro-Wärmepumpen nicht: Selbst unter günstigen Bedingungen erzeugen sie mehr CO2 als moderne Gas-Brennwert-Heizungen. Dies ist ein Sonderdruck aus dem Öko-Test-Sonderheft Energie Nr. 32.

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2002

Mit Erdgas betriebene Wärmepumpen sind besonders ressourcen- und umweltschonend. Gaswärmepumpen können Umwelt-, Abwärme oder Motorabwärme nutzbar machen. Sie bieten sich insbesondere für den Einsatz zur Gebäudebeheizung, Warmwassererwärmung, Kühlung und Entfeuchtung an. Die ASUE-Broschüre "Gaswärmepumpen" (24 Seiten, A4) informiert über die Technik und Einsatzbereiche von Gaswärmepumpen, sie enthält Planungshinweise und führt eine Liste der Anbieter auf.

Zielgruppe der Veröffentlichung sind alle Interessierten, insbesondere Planer, Handwerk und Mitarbeiter von...

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2002

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2002

Viele Gasversorgungsunternehmen beschäftigen sich derzeit intensiv mit der Frage, ob und wie die Übernahme von Heiz- und Nebenkostenabrechnungen in das eigene Portfolio aufgenommen werden sollte. Es ergibt sich mit der der Energielieferung nahestehenden Dienstleistung „Heiz- und Nebenkostenabrechnung“ die Chance, das eigene Geschäftsfeld zu erweitern und eine zusätzliche Wertschöpfung zu erzielen.

Die Broschüre (28 Seiten, DIN A4) stellt die unterschiedlichen Modelle (Kooperations-Modelle und Inhouse-Modell) vor, zeigt damit die Varianten auf und möchte Fehler beim Einstieg in das...

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2002

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2002

Am 1. April 2002 ist das neue KWK-Gesetz in Kraft getreten. Es regelt die Abnahme und die Vergütung von KWK-Strom aus Anlagen der Kraft-Wärme-Kopplung. Durch das KWK-Gesetz sollen Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen (KWK-Anlagen) über einen befristeten Zeitraum geschützt, die Modernisierung von KWK-Anlagen sowie der Ausbau der Stromerzeugung in kleinen KWK-Anlagen unterstützt und die Markteinführung von Brennstoffzellen-Anlagen gefördert werden.

Die Veröffentlichung stellt ausführlich die unterschiedlichen Kategorien der förderungsfähigen Anlagen vor. Sie erläutert den grundsätzlichen...

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2001

Derzeit werden erhebliche Anstrengungen zum Klimaschutz unternommen. Wichtigstes Ziel ist es dabei, die CO2-Emissionen durch Reduzierung des Primärenergieverbrauchs zu verringern. Gas-Wärmepumpen sind aufgrund ihrer hohen Primärenergieausnutzung hierfür prädestiniert.

Des Weiteren erfordert der signifikante Anstieg an Klimatisierungs- und Kältebedarf umweltverträgliche Kälteerzeugungs-Verfahren. Bei vielen Anwendungen bieten erdgasbetriebene Klimaanlagen wirtschaftliche und ökologische Vorteile

In Zusammenarbeit mit dem VBI Verband Beratender Ingenieure, Fachgruppe Technische...

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2001

Wirtschaftliche Wärmeversorgung für Hallen und andere Großräume. Die dezentrale Strahlungsheizung hat sich als kostengünstige und umweltschonende Variante der Hallenheizung bewährt. Im Markt zeigt sich jedoch immer noch bei Planern, Installateuren und Endkunden ein erhebliches Informationsdefizit bezüglich der Grundlagen und Einsatzmöglichkeiten dieser Systeme.

Gemeinsam mit erfahrenen Planern und der Gütegemeinschaft ""Wirtschaftliche Hallenheizung"" der FIGAWA hat die ASUE deshalb eine Broschüre zu den Grundlagen und Vorteilen der Strahlungsheizung entwickelt. Die Unterlage...

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2001

Durch die Nutzung der Kondensationswärme aus den Abgasen erreichen Gas-Brennwertgeräte im Vergleich zu herkömmlichen Anlagen bis zu 11 % höhere Nutzungsgrade. Inzwischen ist eine breite Palette geprüfter Brennwertgeräte in allen Leistungsgrößen auf dem Markt. Alle Schritte, die für den Fachmann beim Einbau eines Brennwertgerätes sowohl im Wohnungsbestand als auch im Neubau wichtig sind, werden in der Checkliste stichwortartig behandelt und im Anschluß ausführlich erläutert. Erfreulicherweise konnte diese Unterlage, die gemeinsam mit dem Fachverband Sanitär-Heizung-Klima Nordrhein-Westfalen...

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2001

Diese Borschüre ist eine ASUE Archiv-Broschüre. Sie wurde eingescannt und liegt deshalb nur in geringerer Bildqualität vor. Diese Broschüre liegt nur noch digital vor. Gedruckte Exemplare sind nicht mehr erhältlich.

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2001

Diese Borschüre ist eine ASUE Archiv-Broschüre. Sie wurde eingescannt und liegt deshalb nur in geringerer Bildqualität vor. Diese Broschüre liegt nur noch digital vor. Gedruckte Exemplare sind nicht mehr erhältlich.

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2000

Mit der Unterzeichnung der Agenda 21 im Juni 1992 haben sich über 170 Staaten dieser Erde verpflichtet, sich für eine nachhaltige Verbesserung der Lebens- und Umweltbedingungen einzusetzen und die Lebensgrundlagen nachfolgender Generationen zu erhalten. Nach acht Jahren nehmen sich die bisherigen Erfolge der Aktivitäten noch bescheiden aus.

Durch einen verstärkten Einsatz des Energieträgers Erdgas kann jedoch bereits kurz- und mittelfristig ein wesentlicher Beitrag zur Energieeinsparung und zur Reduzierung der CO2-Emissionen erreicht werden. Die neue Broschüre zeigt...

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2000

Neben passiven Maßnahmen zur Reduzierung des Primäenergieverbrauchs – wie z.B. verbesserter Wärmedämmung – treten fortschrittliche Wärme-erzeugungstechniken, die in der Lage sind Umweltwärme zu nutzen, immer mehr in den Vordergrund. Gaswärmepumpen sind aufgrund ihrer hohen Primärenergieausnutzung hierfür prädestiniert. Sie machen die Umweltwärme (Erde, Wasser, Luft) nutzbar für die Gebäudeheizung und die Erwärmung von Trinkwasser.

Der Materialienband enthält die Kurzfassungen der Referate sowie die gezeigten Abbildungen der Tagung vom 28. November 2000 in Essen. Die Referate zeigen...

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2000

In Deutschland werden erst etwa 2 % des Primärenergiebedarfs durch regenerative Energien gedeckt. Nach Schätzungen der Bundesregierung läßt sich dieser Anteil bis zum Jahr 2010 verdoppeln. In Relation zum gesamten Energieverbrauch erscheint das immer noch gering. Betrachtet man jedoch die dadurch entstehende Entlastung von Schadstoff- und CO2-Emissionen, so lohnt sich ein intensiveres Engagement für erneuerbare Energien. Hierbei bietet die vorliegende Broschüre eine Hilfe. Neben einem Überblick zu Potentialen und Grenzen des Einsatzes regenerativer Energien werden insbesondere die...

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2000

Mit dem ASUE-Rundschreiben vom März 2000 wurden die Gasversorgungsunternehmen angeregt, eigene Veranstaltungen zur Absorptionskälte durchzuführen. Als Einführung in das Thema kann ein Vortrag "Grundlagen der Absorptionskälteerzeugung" die technischen Grundlagen und insbesondere die Vorzüge dieser Technik vorstellen.

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2000

Der Band enthält die Kurzfassungen der Referate sowie die gezeigten Abbildungen der Tagung vom 6. Dezember 2000 in Göppingen.

Die Referate setzen sich mit Grundlagen und Auslegung von Absorptionskälteanlagen sowie den Marktpotentialen dieser Technik und deren Wirtschaftlichkeit auseinander. Zudem werden die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten anhand von Erfahrungsberichten beispielhaft ausgeführter Anlagen dargestellt.

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2000

Die Veröffentlichung fasst die Ergebnisse aktueller Emissionsmessungen an Gasturbinen zusammen. Dabei zeigt sich, dass sich im Vergleich zum Stand von 1990 die NOx-Emissionen bei Neuanlagen mehr als halbiert haben. Außerdem konnte durch die Untersuchungen belegt werden, dass sich beim Betrieb mit Heizöl deutlich höhere NOx-Emissionen ergeben, als beim Erdgasbetrieb.

Das Faltblatt (4 Seiten, DIN A4) richtet sich u.a. an Genehmigungsbehörden, Planer, Betreiber und Bauherren von Gasturbinenanlagen sowie an die zuständigen Berater der Gasversorgungsunternehmen.

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2000

Gasversorgungsunternehmen sind prädestiniert für FM-Dienstleistungen, da sie bereits vielen Kunden als zuverlässiger Partner in der Energie- und Wärmelieferung bekannt sind, dem wirtschaftlich und technisch bedeutendsten Bereich des FM. Die Veröffentlichung stellt die Vorteile aus Kundensicht den möglichen Hemmnissen gegenüber, erläutert das Marktpotential und weist auf die notwendigen internen Voraussetzungen für FM-Angebote hin. Neben dem Prozessablauf werden insbesondere die strategischen Partnerschaften und rechtliche Fragen beleuchtet.

Die Broschüre (20 Seiten, DIN A4), richtet...

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2000

Viele Experten sehen in der Brennstoffzelle eine mögliche Technik für die Energieerzeugung von Morgen. Vielversprechend sind dabei insbesondere die erreichbaren hohen elektrischen Wirkungsgrade und die geringen Emissionen. Die Broschüre „Stationäre Bennstoffzellen“ ermöglicht einen Einblick in diesen Themenbereich. Sie gibt einen Überblick über die verschiedenen Brennstoffzellentypen und deren Einsatzmöglichkeiten, über den Stand der Entwicklung, die Akteure und ihre Aktivitäten sowie über Potenziale und Perspektiven.

Die dezentrale stationäre Strom- und Wärmeerzeugung auf...

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2000

Diese Borschüre ist eine ASUE Archiv-Broschüre. Sie wurde eingescannt und liegt deshalb nur in geringerer Bildqualität vor. Diese Broschüre liegt nur noch digital vor. Gedruckte Exemplare sind nicht mehr erhältlich.

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1999

Die Gasturbine hat sich in der industriellen und kommunalen Kraft-Wärme-Versorgung einen festen Platz erobert. Während bei der Auslegung der Anlagen früher eine möglichst hohe Auslastung der Grundgedanke war, ist es inzwischen zunehmend interessant geworden, diese stärker leistungsorientiert zu betreiben. So lassen sich zum Beispiel durch die gezielte Vermeidung teurer Strombezugsspitzen oft große wirtschaftliche Einsparpotentiale erschließen.

Die Publikation geht zunächst auf die grundsätzlichen Regelungsmöglichkeiten ein. Im Anschluß werden Gasturbinenanlagen vorgestellt, die in...

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1999

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1998

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1997

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1996

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1996

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1996

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1996

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1995

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1994

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1993

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1992

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1991

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1991

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1990

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