2016

Kühl- und Gefriergeräte, Wasch- und Spülmaschinen sowie Waschtrockner und Wäschetrockner sind Anschaffungen für viele Jahre. Neben guter Leistung sollen sie vor allem zuverlässig sein und eine lange Lebensdauer haben. Außerdem sollen sie sparsam sein. Ein niedriger Strom- oder Wasserverbrauch verursacht weniger Betriebskosten und entlastet die Umwelt. Bei vielen Geräten sind die Betriebskosten in ihrer Lebensdauer deutlich höher als ihr Kaufpreis. Besonders sparsame Geräte sparen deshalb im Laufe der Jahre wesentlich mehr an Strom- und Wasserkosten ein, als sie bei der Anschaffung teurer...

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2016

Ab dem 1. Januar 2017 ist jeder Schornsteinfeger verpflichtet alte Heizungsanlagen in Wohngebäuden mit einem Etikett, dem sogenannten Energielabel, zu kennzeichnen. Das Energielabel gibt darüber Auskunft, ob die Heizungsanlage ineffizient und veraltet ist. Über 30 Jahre alte Heizkessel müssen in jedem Fall ausgetauscht werden – sofern es sich nicht um Brennwert- und Niedertemperaturkessel handelt.

Der ASUE-Flyer im handlichen DIN Langformat informiert den Hausbesitzer auf 10 Seiten über das Energielabel. Energieeffiziente gasbasierte Heizungstechniken und deren...

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2015

Kühl- und Gefriergeräte, Wasch- und Spülmaschinen sowie Waschtrockner und Wäschetrockner sind Anschaffungen für viele Jahre. Neben guter Leistung sollen sie vor allem zuverlässig sein und eine lange Lebensdauer haben. Außerdem sollen sie sparsam sein. Ein niedriger Strom- oder Wasserverbrauch verursacht weniger Betriebskosten und entlastet die Umwelt. Bei vielen Geräten sind die Betriebskosten in ihrer Lebensdauer deutlich höher als ihr Kaufpreis. Besonders sparsame Geräte sparen deshalb im Laufe der Jahre wesentlich mehr an Strom- und Wasserkosten ein, als sie bei der Anschaffung teurer...

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2014

Auch beim Kauf von Haushaltsgeräten spielt der Energieverbrauch heutzutage eine entscheidende Rolle. Welche Geräte wenig Energie benötigen, zeigt die Neuauflage der Broschüre „Besonders sparsame Haushaltsgeräte 2014/15“. Sie enthält Kenndaten und Energieverbräuche von Waschmaschinen, Trocknern, Kühlschränken und vielen weiteren Geräten, die tagtäglich im Haushalt benötigt werden.

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2014

Verschiedene Maßnahmen und Verordnungen wie z. B. die Energieeinsparverordnung (EnEV) und das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEWärmeG) sorgen für Verbes-serungen in der Energieeffizienz und für den verstärkten Einsatz erneuerbarer Energien. Eine gute Kombination zum Erfüllen gesetzlicher Anforderungen stellen dabei Erdgas-Brennwertsysteme mit solarthermischer Heizungsunter-stützung dar. Die Solarkollektoranlagen kommen dabei vorrangig für die Warmwasserbereitung zum Einsatz, wobei in Deutschland solche Anlagen in diesem Anwendungsbereich bis zu 60 % des jährlichen Energiebedarfs für die...

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2014

Wer vor der Anschaffung eines neuen Haushaltsgerätes steht, sollte bei der Auswahl auch Wert auf einen niedrigen Energieverbrauch des jeweiligen Gerätes legen! Doch worauf muss man achten, und welches sind die besonders sparsamen Geräte?

Die ASUE Arbeitsgemeinschaft für sparsamen und umweltfreundlichen Energieverbrauch hat eine ausführliche Liste veröffentlicht, die Antwort auf diese Fragen gibt. Sie enthält von Kühl- und Gefrierschränken über Waschmaschinen und Wäschetrockner bis hin zu Spülmaschinen die besonders sparsamen Geräte und deren Hersteller. Zusätzlich werden viele...

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2013

Jahr für Jahr werden in deutschen Haushalten große Mengen von Energie unnötig zur Beheizung oder Trinkwassererwärmung verbraucht. Das belastet die Umwelt und den Geldbeutel. In Wohngebäuden kann sehr viel Energie und Komfort durch falsche Systemeinstellungen und -komponenten der Heizungsanlage verloren gehen. In vielen Häusern ist das Heizsystem, dazu zählen u. a. Heizkessel, Warmwasserspeicher, Pumpen, Regelung, Rohrleitungen und Heizkörper, nicht optimal aufeinander abgestimmt. Durch die richtigen Systemkomponenten und -einstellungen können erhebliche Mengen an Energie eingespart werden...

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2013

Die Bundesregierung hat sich in Bezug auf Energieeffizienz, Energieeinsparung und Erzeugung erneuerbarer Energien ehrgeizige Ziele gesetzt. Zur uns aufgegebenen Einsparung von CO2 liegt neben der viel Beachtung findenden Erzeugung von Strom aus erneuerbaren Energiequellen eine ebenso große Bedeutung im Umbau von der zentralen auf die dezentrale Energieversorgung mit kleineren, leichter und schneller zu regelnden Einheiten. Eine Schlüsseltechnologie hierfür ist die Kraft-Wärme-Kopplung (KWK). Besonders wirkungsvoll ist diese Technik, wenn sie dezentral, also in unmittelbarer Nähe...

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2013

In Deutschland werden rund 40% des gesamten Endenergiebedarfs für den Gebäudesektor Heizung, Lüftung und Warmwasserbereitung aufgewendet. Demzufolge schlummert hier ein beträchtliches Energieeinsparpotential und dieser Sektor stellt somit einen wichtigen Baustein zum Gelingen der Energiewende in Deutschland dar.

Nur mit einer effizienten Energieversorgung und -nutzung können die von der Bundesregierung anvisierten Klimaschutzziele – Senkung des Energieverbrauchs, Steigerung der Energieeffizienz und Substitution CO2-reicher Energieträger – erreicht werden.
Auf dem...

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2013

Wer vor der Anschaffung eines neuen Haushaltsgerätes steht, sollte bei der Auswahl auch Wert auf einen niedrigen Energieverbrauch des jeweiligen Gerätes legen! Doch worauf muss man achten, und welches sind die besonders sparsamen Geräte?

Die ASUE Arbeitsgemeinschaft für sparsamen und umweltfreundlichen Energieverbrauch hat eine ausführliche Liste veröffentlicht, die Antwort auf diese Fragen gibt. Sie enthält von Kühl- und Gefrierschränken über Waschmaschinen und Wäschetrockner bis hin zu Spülmaschinen die besonders sparsamen Geräte und deren Hersteller. Zusätzlich werden viele...

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2011

Wer vor der Anschaffung eines neuen Haushaltsgerätes steht, sollte bei der Auswahl auch Wert auf einen niedrigen Energieverbrauch des jeweiligen Gerätes legen! Doch worauf muss man achten, und welches sind die besonders sparsamen Geräte?

Die ASUE Arbeitsgemeinschaft für sparsamen und umweltfreundlichen Energieverbrauch hat eine ausführliche Liste veröffentlicht, die Antwort auf diese Fragen gibt. Sie enthält von Kühl- und Gefrierschränken über Waschmaschinen und Wäschetrockner bis hin zu Spülmaschinen die besonders sparsamen Geräte und deren Hersteller. Zusätzlich werden viele...

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2011

Der „Ratgeber Wärmeversorgung“ liefert nützliche Informationen und Tipps für die Planung des optimalen Wärmeversorgungs-systems in Wohngebäuden.

Behandelt werden:

die effiziente Beheizung der Wohnräume die verschiedenen Systeme für eine optimale Trinkwassererwärmung die richtige Wohnungslüftung

Ein detaillierter Vollkostenvergleich zeigt für 24 verschiedene Systemvarianten der Wärmeversorgung in Wohngebäuden, aus welchen Bestandteilen sich die Gesamtkosten zusammensetzen und welche Systeme besonders kostengünstig im Vergleich zu anderen sind. Mit Hilfe eines...

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2010

Die vorliegende Broschüre „Gasinstallation:
Tipps für die Praxis“ richtet sich an Mitarbeiter von Netzbetreibern und Installationsunternehmen. Er soll dazu dienen, die umfangreichen Aspekte der TRGI 2008 schnell und übersichtlich darzustellen und so dem Anwender wertvolle Hilfestellungen im Alltag geben. Die Broschüre wurde so konzipiert, dass sie sowohl zur raschen Orientierung als auch als Nachschlagewerk in speziellen Situationen genutzt werden kann. Aufbau und Gestaltung sind auf den Charakter einer praxisnahen Arbeitshilfe abgestimmt.

Die vielfältigen Aufgaben und...

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2009

Die nachfolgenden Broschüren enthalten Informationen, die potenziell nicht mehr aktuell sind und auch nicht mehr aktualisiert werden.

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2009

Angesichts der weltweit rasch steigenden Energienachfrage und der großen Herausforderungen des Klimawandels hat das Bundeskabinett im August 2007 in Meseberg das so genannte Integrierte Energie- und Klimaprogramm (IEKP) beschlossen. Gemäß den Meseberger Beschlüssen wurden insgesamt 29 Einzelmaßnahmen festgelegt, um eine Minderung der klimaschädlichen Treibhausgase in Deutschland bis 2020 in Höhe von 40% im Vergleich zum Basisjahr 1990 zu erreichen.

Mit ihren energie- und klimapolitischen Maßnahmen knüpft die Bundesregierung an die umfangreichen Bemühungen der Europäischen Kommission...

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2009

Fast 9 % des Endenergieverbrauchs in Deutschland stammen bereits aus erneuerbaren Quellen. Neue gesetzliche Rahmenbedingungen für energiesparendes Bauen ab 2009 werden diesen Anteil deutlich erhöhen. Die Rahmen-bedingungen werden durch das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) und die Energieeinsparverordnung (EnEV) vorgegeben.

Das EEWärmeG schreibt ab 1. Januar 2009 die anteilige Nutzung erneuerbarer Energien im Neubau vor. Ziel des Gesetzes ist der Ausbau des Anteils von erneuerbarer Energie bei der Wärmeversorgung, der sich bis zum Jahr 2020 auf 14 % erhöhen soll. Als...

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2009

Ideale Wärme für das Ein- und Mehrfamilienhaus - kompakt, kostensparend, umweltschonend.

Bei der Solarthermie, die in dieser Broschüre gemeinsam mit der erdgasbetriebenen Brennwerttechnik betrachtet wird, wird eine Flüssigkeit in einer Absorberplatte, die kurzwellige Sonnenstrahlung mit hohem Wirkungsgrad absorbiert, erwärmt und die Energie zur Trink- und Warmwassererwärmung genutzt. Die solartechnischen Systeme und ihre Komponenten sind inzwischen technisch ausgereift, wirtschaftlich sinnvoll dimensioniert und die Kollektoren und Speicher genau aufeinander abgestimmt.

...
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2007

Erdgas spielt in der umweltbewussten Energieversorgung eine Schlüsselrolle:
Es bietet vielfältige Anwendungsmöglichkeiten (für die Heizung, Warmwasserbereitung, Kälte- und Stromerzeugung, als Kraftstoff) und lässt sich sehr effizient und komfortabel einsetzen. Es ist der emissionsärmste fossile Energieträger und kann in vielen Anwendungen Energieträger ersetzen, die höhere Umweltbelastungen verursachen.

Erdgas erschließt sinnvolle Kombinationen mit Erneuerbaren Energien (Solar, Gaswärmepumpen, Biogas) und bildet die Brücke zum breiten Einsatz von Wasserstoff in der Zukunft....

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2007

Immer mehr SHK-Fachbetriebe bieten ihren Kunden inzwischen neben Heizkesseln und Speichern auch Erdgas-Wäschetrockner an. Und die Vorteile überzeugen die Kunden. Die Betriebskosten sind nach einer Berechnung rund 45 Prozent niedriger und der Trocknungsvorgang verkürzt sich um rund 40 Prozent. Die ASUE hat in Zusammenarbeit mit dem DVGW, dem Fachverband Sanitär-Heizung-Klima Nordrhein-Westfalen und der FIGAWA die Broschüre "Erdgas-Wäschetrockner" (12 Seiten, DIN A4) herausgegeben. Die Broschüre richtet sich an SHK-Fachbetriebe, an Energieversorger und alle Interessierten.

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2007

Der Materialienband gibt die Vorträge und Folien der ASUE-Fachtagung "Wärme und Strom im Haus umweltschonend selbst erzeugen" am 28. September 2007 in Augsburg wieder und vermittelt einen Überblick über die verfügbaren bzw. kurz vor der Markteinführung stehenden Geräte. Betrachtet werden sowohl Auslegung, Genehmigung sowie wärme- und stromseitige Einbindung, als auch Erfahrungen von Feldtests mit Geräten, die sich gerade in der Markteinführung befinden bzw. diese in naher Zukunft haben werden.

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2007

Zum 1. Juli 2008 wird der Energieausweis für Gebäude in Deutschland Pflicht. Bislang musste nur bei der Errichtung von Neubauten, umfassenden Sanierungsmaßnahmen oder der Erweiterung von Gebäuden ein Energieausweis ausgestellt werden. Künftig wird er auch für bestehende Gebäude verlangt, allerdings nur im Falle eines Nutzerwechsels. Die ASUE-Broschüre (32 Seiten, DIN A4) "Der Energieausweis für den Gebäudebestand" ist für alle interessant, die aus unterschiedlichen Perspektiven mit der energetischen Optimierung und der Heizungserneuerung befasst sind. Dazu zählen insbesondere...

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2007

Wer baut, entscheidet sich für ein Heizungssystem für viele Jahre. Vielfach unbekannt ist, dass Heizung und Warmwassersysteme fast 90 Prozent der gesamten Energie im Haushalt „verbrauchen“

Bei einem Vergleich der Kosten unterschiedlicher Systeme sind daher neben den Investitionskosten auch die Energiekosten zu berücksichtigen. Die ASUE hat mit dem ""Ratgeber Wärmeversorgung“ einen Vollkostenvergleich gängiger Systeme vorgestellt. Der Kostenvergleich dient als Muster für eigene Berechnungen: Die Broschüre enthält eine Rechenhilfe, womit eine individuelle Vollkostenrechnung erstellt...

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2007

In Deutschland sind ca. 4 Millionen Heizungsanlagen technisch veraltet. Mit der Broschüre "Fitness-Check Heizung" (28 Seiten, DIN A5) kann sich jeder Besitzer einer Heizungsanlage und jeder Mieter selbst ein Bild über den Stand der Heizungsanlage machen. Die Broschüre geht auf das Alter, die Leistung und die Abgasverluste des Heizkessels ein. Weiterhin werden besonders die Dämmung der Rohrleitungen, die Umwälzpumpe und die Regelungstechnik betrachtet.

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2006

Die Brennwerttechnik ist weiter auf dem Vormarsch. Im Jahr 2005 wurden 310.000 Erdgas-Brennwertgeräte verkauft. Jeder 2. neue Gaswärmeerzeuger ist damit ein Brennwertgerät. Immer mehr Bauherren und Modernisierer entscheiden sich für diese überzeugende Energiespar-Option. Aus gutem Grund: ErdgasBrennwertgeräte verbinden die Vorteile, die Erdgas zur mit Abstand beliebtesten Heizenergie gemacht haben, mit den spezifischen Vorteilen der Brennwertnutzung – Energieeinsparung und Umweltentlastung durch Wärmegewinn aus dem Abgas.

Das Faltblatt "Brennwerttechnik - Aktueller Stand" (DIN A4, 6...

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2006

Der Materialienband gibt die Vorträge und Folien der internationalen ASUE-Fachtagung "Strom erzeugende Heizungen – Techniken für heute und morgen" am 7. September 2006 in Leipzig wieder und vermittelt einen Überblick über die verfügbaren bzw. kurz vor der Markteinführung stehenden Geräte.

Behandelt werden Fragestellungen hinsichtlich Auslegung, Genehmigung sowie wärme- und stromseitige Einbindung in neue wie bestehende Verteilsysteme.

Darüber hinaus werden unterschiedliche Erfahrungen von Testinstallationen verschiedener Geräte vorgestellt.

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2006

Ein Großteil der Mehrfamilienhäuser stammen aus den 50er und 60er Jahren des letzten Jahrhunderts. Hier besteht ein hoher Sanierungsbedarf und Energieeinsparpotenzial. Deshalb steht für viele gewerbliche und private Vermieter, Eigentümergemeinschaften und Wohnungsverwaltungen die Erneuerung der Wärmeversorgung ganz oben an. Diese Gruppen benötigen praxisnahe Tipps zur Bewertung und ggf. Erneuerung von Heizkesseln, Wärmeverteilung, Regelung, Pumpen und Schornsteinen. Hierzu hat die ASUE und namhafte Verbände der Wohnungswirtschaft die Broschüre "Sanierung und Modernisierung von...

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2006

Bei Bau, Verkauf oder Vermietung von Gebäuden ist künftig ein Nachweis über die Gesamtenergieeffizienz vorzulegen. Dieser Energieausweis, auch Energiepass genannt, soll Impulse zur Modernisierung und energetischen Verbesserung von Altbauten geben. Allein für das erste Jahr rechnet man mit 2 bis 2,5 Millionen auszustellenden Energieausweisen für Wohngebäude. Beim Energieausweis geht es um zentrale Aspekte der energetischen Bewertung, der Heizungserneuerung und der modernen Wärmetechnik. Mit anderen Worten: um Kernkompetenzen der EVU. Manche EVU nehmen sich bereits des Themas aktiv an und...

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2005

Der Materialienband gibt die Vorträge und Folien der internationalen ASUE-Fachtagung „Dezentrale Stromerzeugung mit Erdgas in Einfamilienhäusern" am 23. November 2005 in Essen wieder und vermittelt einen Überblick über die jetzt kurz vor der Markteinführung stehenden Geräte.

Behandelt werden sowohl die technischen und wirtschaftlichen Anforderungen an stromerzeugende Heizungen sowie die politischen, steuerlichen und Regelwerkbezogenen Rahmenbedingungen.

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2005

Erdgas wird aufgrund seiner günstigen Betriebskosten auch für bisher wenig bekannte Anwendungen immer interessanter. Neben den klassischen Anwendungen wie Heizen, Warmwasser, Kochen, Klimatisieren usw. bietet sich Erdgas auch zum Trocknen von Wäsche an. Und die Vorteile der Erdgas-Wäschetrockner sprechen für sich. Die Betriebskosten sind nach einer Berechnung der Firma Miele rund 60 Prozent niedriger und der Trocknungsvorgang verkürzt sich um rund 40 Prozent. Das Informationsblatt "Wäschetrocknen mit Erdgas" (1 Seite, DIN A4) richtet sich an Wohnungseigentümer und Mieter)

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2004

Durch Schutzmaßnahmen gegen Kälte und andere Witterungseinflüsse lassen sich die Bewirtschaf-tungszeiten von Terrassen deutlich verlängern. Heizsysteme mit dem umweltschonenden Energieträger Erdgas haben gegenüber den Alternativen viele Vorteile: Der Energieträger muss nicht in Flaschen gelagert werden und kann daher nicht „ausgehen“. Die Betriebskosten sind im Vergleich günstig. Terrassenstrahler mit Erdgas können nachhaltig die Attraktivität einer Gaststätte erhöhen.

Die ASUE-Broschüre „Beheizung von Außenflächen in der Gastronomie mit Erdgas-Terrassenstrahlern“ (20 Seiten, DIN A...

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2004

Die Erneuerung der Wärmeversorgung steht bei Unternehmen der Wohnungswirtschaft vielfach ganz oben an – auf Grund des Anlagenalters und gestiegener Komfortansprüche, aber auch wegen verschärfter gesetzlicher Auflagen. Zum Beispiel verlangt die neue Energieeinsparverordnung (EnEV) den Austausch veralteter Anlagen bis 2006 bzw. 2008. Außerdem fordert die 1. Bundes-Immissionsschutzverordnung die Einhaltung von Grenzwerten für die Abgasverluste von Heizungsanlagen.

Vor diesem Hintergrund benötigen die Unternehmen der Wohnungswirtschaft praxisnahe Tipps zur Bewertung und ggf. Erneuerung...

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2004

Am 1. November 2004 läuft die letzte Frist der Bundes-Immissionsschutzverordnung aus. Heizkessel müssen nach diesem Termin die neuen Grenzwerte der Verordnung einhalten. Nach Schätzungen erfüllen rund eine halbe Million Ölheizkessel diese Anforderungen nicht. Die ASUE hat in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband des Schornsteinfegerhandwerkes – Zentralinnungsverband (ZIV) – hierzu dieses übersichtliche Faltblatt heraus gegeben. Es richtet sich an den Endkunden und insbesondere an Betreiber älterer Heizungsanlagen.

Das Faltblatt liegt in zwei Varianten vor. Auf der Rückseite der...

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2003

Was ist günstiger für die Warmwasserbereitung - Erdgas oder Strom? Und welches System soll es sein: Speicher oder Durchlauferhitzer? Ein entscheidender Faktor bei der Auswahl eines Warmwassersystems sind die Kosten. Dabei lohnt es sich, genauer hinzuschauen. Aufschlussreich sind vor allem die Energiekosten. Denn sie fallen nicht nur einmal an, sondern Jahr für Jahr. Das ist nicht nur für Gebäudeeigentümer sondern auch für Mieter wichtig. Die „zweite Miete“ spielt heute eine immer größere Rolle. Die ASUE Arbeitsgemeinschaft für sparsamen und umweltfreundlichen Energieverbrauch e. V. hat...

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2003

Eine besonders clevere, platzsparende und preiswerte Möglichkeit der Wärmeversorgung fürs Haus wird immer interessanter: die Erdgasheizung unterm Dach! Bei Kohle oder Öl ist die Aufstellung des Wärmeerzeugers im Keller durch die Brennstofflagerung vorgegeben. Bei Erdgas ist es dagegen durch den einfachen und kostengünstigen Energietransport innerhalb des Hauses und durch die entfallende Lagerung möglich, das Gerät für Heizung und Warmwasser unterm Dach aufzustellen.

Damit sind eine Reihe von technischen und wirtschaftlichen Vorteilen verbunden: Es ist zum Beispiel kein separater...

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2001

Wirtschaftliche Wärmeversorgung für Hallen und andere Großräume. Die dezentrale Strahlungsheizung hat sich als kostengünstige und umweltschonende Variante der Hallenheizung bewährt. Im Markt zeigt sich jedoch immer noch bei Planern, Installateuren und Endkunden ein erhebliches Informationsdefizit bezüglich der Grundlagen und Einsatzmöglichkeiten dieser Systeme.

Gemeinsam mit erfahrenen Planern und der Gütegemeinschaft ""Wirtschaftliche Hallenheizung"" der FIGAWA hat die ASUE deshalb eine Broschüre zu den Grundlagen und Vorteilen der Strahlungsheizung entwickelt. Die Unterlage...

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2001

Durch die Nutzung der Kondensationswärme aus den Abgasen erreichen Gas-Brennwertgeräte im Vergleich zu herkömmlichen Anlagen bis zu 11 % höhere Nutzungsgrade. Inzwischen ist eine breite Palette geprüfter Brennwertgeräte in allen Leistungsgrößen auf dem Markt. Alle Schritte, die für den Fachmann beim Einbau eines Brennwertgerätes sowohl im Wohnungsbestand als auch im Neubau wichtig sind, werden in der Checkliste stichwortartig behandelt und im Anschluß ausführlich erläutert. Erfreulicherweise konnte diese Unterlage, die gemeinsam mit dem Fachverband Sanitär-Heizung-Klima Nordrhein-Westfalen...

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1996

Diese Borschüre ist eine ASUE Archiv-Broschüre. Sie wurde eingescannt und liegt deshalb nur in geringerer Bildqualität vor. Diese Broschüre liegt nur noch digital vor. Gedruckte Exemplare sind nicht mehr erhältlich.

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1993

Diese Borschüre ist eine ASUE Archiv-Broschüre. Sie wurde eingescannt und liegt deshalb nur in geringerer Bildqualität vor. Diese Broschüre liegt nur noch digital vor. Gedruckte Exemplare sind nicht mehr erhältlich.

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