27. November 2012

Preis der deutschen Gaswirtschaft für Innovation und Klimaschutz 2012


Im Zwei-Jahres-Rhythmus vergibt die Arbeitsgemeinschaft für sparsamen und umweltfreundlichen Energieverbrauch e.V. den „Preis der deutschen Gaswirtschaft für Innovation und Klimaschutz“.

Die ASUE – Arbeitsgemeinschaft für sparsamen und umweltfreundlichen Energieverbrauch e.V. lobt zum 17. Mal den "Innovationspreis der deutschen Gaswirtschaft" aus. Auch im Jahr 2012 will die ASUE wesentliche Impulse für eine nachhaltige und zukunftsgerechte Energienutzung setzen. Vergeben wird der Preis in der Kategorie "Planung, Forschung und Entwicklung" und in der Kategorie "Umweltschonende Mobilität: Erdgas im Verkehr". Schirmherren sind der BDEW (Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V.) und der DVGW (Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e. V.). Als ideelle Partner konnten der ADAC (Allgemeiner deutscher Automobilclub e.V.), die dena (Deutsche Energie-Agentur GmbH) und die ergdas mobil GmbH gewonnen werden. Die Gesamtpreissumme beträgt 50.000 Euro.




Pressemeldung

ASUE verleiht Innovations- und Klimaschutzpreis der deutschen Gaswirtschaft 2012


Energieeffizienz ist ein Pfeiler der Energiewende – praxistaugliche Integration und Kombination von Technologien ausgezeichnet.

Erfolgreiche Energieeffizienztechnologien sind auf das Vertrauen der Nutzer angewiesen. Die deutsche Gaswirtschaft setzt dafür mit dem Preis für Innovation und Klimaschutz Impulse. Strom und Wärme aus der Brennstoffzelle fürs Wohnhaus, klimaschonende Kühlung durch Kombination von Absorptionskältemaschine und Kraft-Wärme-Kopplung sowie Windstromgas fürs Auto lösten den Beifall von über 170 Gästen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik bei der Preisverleihung im Haus der Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft aus. „Wenn wir die angestrebten Klimaschutzziele erreichen wollen, müssen wir in allen Bereichen der Energieverwendung konsequent die vorhandenen Potentiale nutzen“, stellt Dr. Ludwig Möhring, Präsident der Arbeitsgemeinschaft für sparsamen und umweltfreundlichen Energieverbrauch e. V. (ASUE) fest. „Wir zeichnen heute mit Freude und Stolz die zur Erreichung solcher Ziele nötige Basisarbeit von Forschern, Planern und Machern aus, die technologieoffen neue Lösungen umgesetzt haben, die uns auf dem Weg in die CO2-arme Welt weiterbringen. Nur wenn jeder Einzelne seinen persönlichen Beitrag zur Energieeffizienz leistet, sind die Ziele des globalen Klimaschutzes erreichbar“, so Möhring in seiner Begrüßungsrede. Der mit insgesamt 50.000 € dotierte „Preis der deutschen Gaswirtschaft für Innovation und Klimaschutz“ wird bereits zum 17. Mal gemeinsam mit dem ADAC (Allgemeiner Deutscher Automobilclub e. V.), dem BDEW (Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e. V.), dem DVGW (Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e. V.) der dena (Deutsche Energie-Agentur GmbH) und erdgas mobil verliehen. Der unter der Schirmherrschaft des BDEW und DVGW stehende Preis wird in den Kategorien „Forschung und Entwicklung“, „Planung“ und „Umweltschonende Mobilität“ vergeben.

Kategorie „Forschung und Entwicklung“

Ceramic Fuel Cells GmbH wird mit dem Hauptpreis für die Entwicklung der BlueGen-Brennstoffzelle ausgezeichnet. Ceramic Fuel Cells (CFC) ist ein deutsch-australischer Entwickler und Hersteller von Technologien für Festoxid-Brennstoffzellen und in diesem Bereich eines der weltweit führenden Unternehmen. Mit der von CFC entwickelten Brennstoffzellen-Technologie wird Erdgas hocheffizient und zuverlässig energiesparend und emissionsarm in Strom und Wärme umgewandelt. Die auf dieser Basis von CFC produzierten kleinformatigen Mikro-KWK (Kraft-Wärme-Kopplungssysteme), die besonders für Haushalte und kleine Gewerbebetriebe geeignet sind, erreichen bei der kombinierten Erzeugung von Strom und Wärme einen elektrischen Wirkungsgrad von bis zu 60 % und verringern die CO2-Emissionen im Vergleich zur herkömmlichen Versorgung um die Hälfte. Der Preis ist mit 20.000 € dotiert.

Kategorie „Planung“

Für die Kombination eines Blockheizkraftwerks (BHKW) mit einer Absorptionskältemaschine zur Optimierung der Kühlung von Maschinenbauanlagen gewinnt die Projekt-Plan GmbH den Preis in der Kategorie Planung. Unter der Beteiligung der ABROTEC Energietechnik GmbH und des Ingenieurbüros Willmann, konnte sich das Projekt der Kombination eines Blockheizkraftwerks (BHKW) mit einer Absorptionskältemaschine zur Sicherstellung der Kühlung für einen Maschinenbaubetrieb in Müncheberg bei Berlin durchsetzen. Projekt-Plan-GmbH ist ein Berliner Konstruktions- und Planungsbüro für Anlagentechnik und Energieversorgungskonzepte. Das Spezialgebiet ist dabei die Planung und der Betrieb von BHKWs. Ausgezeichnet wird die Ergänzung und Neukonzeption einer auf den Betrieb von Erdsonden gestützten Maschinenkühlung um ein BHKW mit einer Leistung von 100 kWel  und einer Absorptionskältemaschine. Ausschlaggebend für die Auszeichnung ist, dass die mit dem BHKW erzeugte Wärme zum Antrieb der Absorptionskältemaschine genutzt wird, die die Kühlung der Maschinen sicherstellt. Der gleichzeitig mit dem BHKW erzeugte Strom wird zudem direkt im Unternehmen genutzt und das bisherige Erdsondenfeld kann nun zur Hallenklimatisierung genutzt werden bzw. steht als Back-up-Technik zur Verfügung. So lassen sich jährlich Energiekosten von rund 80.000 € einsparen. Die Projekt-Plan GmbH zeichnete für die Projektakquisition und die Vorplanung verantwortlich. Die Ausführungsplanung wurde durch die Ingenieurbüro Willmann GmbH durchgeführt. Die anschließende Bauausführung in Müncheberg übernahm federführend die ABROTEC Energietechnik GmbH aus Magdeburg. Der Preis ist mit 15.000 € dotiert.

Kategorie „Umweltschonende Mobilität“

Mit „e-gas“  und Audi A3 Sportback TCNG auf dem Weg zur CO2-neutralen Mobilität. Das Prädikat „Umweltschonende Mobilität“ wird der Audi AG verliehen: Mit dem „e-gas-Projekt“ verfolgt die Audi AG das Ziel eines Energiesystems auf Basis eines geschlossenen CO2-Kreislaufs. Das Konzept sieht vor, dass Käufer eines Audi A3 Sportback mit Erdgas-antrieb ab dem Jahr 2013 über eine spezielle Tankkarte „e-gas“ beziehen können. Dieses „e-gas“ wird z.B. mit Strom aus Windkraft- oder Photovoltaikanlagen erzeugt, der aus Kapazitätsgründen nicht ins Versorgungsnetz eingespeist werden konnte. Um diesen „überschüssigen Strom“ zu nutzen, wird Audi eine erste „e-gas“-Pilotanlage in Werlte (Niedersachsen) errichten. In dem sogenannten „Power to Gas-Verfahren“ wird in einem ersten Verfahrensschritt mit einem Elektrolyseur Wasser (H2O) in Wasserstoff (H2) und Sauerstoff (O2) gespalten. In einem zweiten Verfahrensschritt wird dann dem Wasserstoff Kohlendioxid hinzugefügt, welches aus einer Biogasanlage direkt neben der Anlage stammt. Das daraus entstandene Produkt ist regeneratives Erdgas. Dies wiederum wird zum Betanken des Audi A3 TCNG verwendet. Im ersten Jahr sollen so ca. 1.500 Audi Erdgasfahrzeuge mit dem „e-gas“ betankt werden.

Rückfragen bitte jederzeit gern an das Pressebüro unter buero-berlin@asue.de oder 0 30 / 22 19 13 49-0.

Ansprechpartner:

Dipl.-Ing. Jürgen Stefan Kukuk
Telefon: 0 30 / 22 19 13 49-0
E-Mail: kukuk@asue.de



Preisträger 1

PROJEKT – PLAN GmbH in Kooperation mit INGENIEURBÜRO WILLMANN GmbH und ABROTEC Energietechnik GmbH


Energetische Optimierung mit BHKW und Absorptionskältemaschine

InIn der Kategorie „Planung“ ist der Gewinner des diesjährigen Preises der deutschen Gaswirtschaft für Innovation und Klimaschutz die Projekt-Plan GmbH aus Berlin. Unter der Beteiligung der ABROTEC Energietechnik GmbH und des Ingenieurbüros Willmann, konnte sich das Projekt der Kombination eines Blockheizkraftwerks (BHKW) mit einer Absorptionskältemaschine zur Sicherstellung der Kühlung für einen Maschinenbaubetrieb in Müncheberg bei Berlin durchsetzen.

Projekt-Plan GmbH ist ein in Berlin ansässiges regionales Konstruktionsbüro für Anlagentechnik. Insbesondere die Planung von Energieversorgungs- und -einsparkonzepten gehört zu den Hauptaufgaben des Unternehmens. Schwerpunkt dabei bilden vor allem die Planung und der Betrieb von Blockheizkraftwerken in Freizeitbädern und Hotels.

Für die Kombination eines Blockheizkraftwerks (BHKW) mit einer Absorptionskältemaschine zur Sicherstellung der Kühlung für einen Maschinenbaubetrieb in Müncheberg bei Berlin gewinnt die Projekt-Plan GmbH den diesjährigen Preis in der Kategorie Planung. Sie zeichnete für die Projektakquisition und die Vorplanung verantwortlich. Die Ausführungsplanung wurde durch das Ingenieurbüro Willmann durchgeführt. Die anschließende Bauausführung in Müncheberg übernahm federführend die ABROTEC Energietechnik GmbH aus Magdeburg. Auf dem Gelände der Müncheberger Maschinenbaufirma steht eine Industriehalle mit ca. 1.200 m² Grundfläche in der eine Reihe von Metallbearbeitungsmaschinen betrieben werden. Aufgrund der hohen Wärmeentwicklung der Metallbearbeitungsmaschinen müssen diese ständig gekühlt werden. Das bisherige Kühlkonzept sah vor, dass der Maschinenpark über ein Erdsondenfeld mit 25 ca. 100 m tief eingebrachten Erdsonden gekühlt wurde. Aufgrund einer geplanten Kapazitätserweiterung des Maschinenparks reichte das bestehende Kühlverfahren nicht mehr aus, und es musste nach einer alternativen Lösung gesucht werden. Vorrangiges Ziel des neuen Konzepts sollte es sein, die Kühlung des Maschinenparks sicherzustellen sowie zugleich eine Senkung der Elektroenergiekosten zu realisieren. Herzstück des neuen Konzepts ist ein BHKW mit einer elektrischen Leistung von 100 kW und einer thermischen Leistung von 138 kW sowie eine Absorptionskältemaschine. Die Abwärme des BHKWs wird im Rahmen der neuen Lösung zur Kälteerzeugung nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kälte-Kopplung (KWKK) verwendet. Damit wird das Erdsondenfeld entlastet, weil die Maschinenkühlung nahezu vollständig von der Kältemaschine übernommen wird. Das Erdsondenfeld wird nun vorzugsweise zur Hallenklimatisierung genutzt bzw. steht als Back-up-Technik für Ausfall- oder Wartungszeiten des BHKWs bzw. der Kältemaschine zur Verfügung. Durch die Neukonzeption des Kühlsystems kann das nun weniger beanspruchte Erdsondenfeld auskühlen und sogar als Kältespeicher genutzt werden. Gleichzeitig wird der mit dem BHKW erzeugte Strom direkt im Unternehmen verbraucht. So lassen sich jährlich Energiekosten von rund 80.000 € einsparen. Die Jury verleiht für dieses richtungsweisende Projekt im Rahmen des Preises der deutschen Gaswirtschaft für Innovation und Klimaschutz 2012 in der Kategorie „Planung“ den Preis an die Projekt-Plan GmbH. Der Preis ist mit 15.000 € dotiert.

Ansprechpartner:

Dipl.-Ing. Jürgen Stefan Kukuk
Telefon: 0 30 / 22 19 13 49-0
E-Mail: kukuk@asue.de



Preisträger 2

Ceramic Fuel Cells GmbH


BlueGEN-Brennstoffzelle – hocheffiziente und CO2-arme Strom- und Wärmeerzeugung

In der Kategorie „Forschung und Entwicklung“ ist der Gewinner des diesjährigen Preises der deutschen Gaswirtschaft für Innovation und Klimaschutz die Ceramic Fuel Cells GmbH mit ihrer BlueGen-Brennstoffzelle.

Ceramic Fuel Cells (CFC) ist ein deutsch-australischer Entwickler und Hersteller von Technologien für Festoxid-Brennstoffzellen und in diesem Bereich eines der weltweit führenden Unternehmen. Mit der von CFC entwickelten Brennstoffzellen-Technologie wird Erdgas hocheffizient und zuverlässig, energiesparend und emissionsarm in Strom und Wärme umgewandelt. Die auf dieser Basis von CFC produzierten kleinformatigen Mikro-KWK (Kraft-Wärme-Kopplungssysteme), die besonders für Haushalte und kleine Gewerbebetriebe geeignet sind, erreichen bei der kombinierten Erzeugung von Strom und Wärme einen elektrischen Wirkungsgrad von bis zu 60 %. Im Gegensatz zur herkömmlichen Stromerzeugung (Verbrennung fossiler Brennstoffe verbunden mit der Erzeugung mechanischer Energie und deren Umwandlung mit einem Generator zu elektrischer Energie) wird in der Brennstoffzelle die Energie eines Brennstoffes durch elektro-chemische Prozesse direkt in elektrische und thermische Energie umgewandelt.

Um eine höhere Spannung zu erzielen, werden mehrere Brennstoffzellen zu einem Stack (engl. für „Stapel“) in Reihe geschaltet.  Mit dieser Kombination aus Brennstoffzellen-Technologie und  Kraft-Wärme-Kopplung lässt sich die Effizienz der eingesetzten Primärenergie deutlich steigern. Wärme und Strom können im Vergleich zur konventionellen Erzeugung mit bis zu einem Drittel weniger Primärenergie bereitgestellt werden. Ein weiterer Vorteil dieser Technologie ist das gute Teillastverhalten. So können die über das Internet gesteuerten „Mikro-Kraftwerke“ als flexible Stromerzeuger zur Netzstabilität beitragen. Gewinner ist die Umwelt, weil spürbar weniger  klimaschädliche CO2-Emissionen entstehen.

Das Unternehmen hat in 2009 eine der weltweit ersten Serienfertigungen für Brennstoffzellenstapel in Heinsberg bei Aachen eröffnet. Mittlerweile beschäftigt CFC ca. 50 Mitarbeiter an dem Standort, wo neben den Brennstoffzellenstapel auch komplette Mikro-KWK-Anlagen gefertigt werden.

Die Jury verleiht für diese richtungsweisende Entwicklung im Rahmen des Preises der deutschen Gaswirtschaft für Innovation und Klimaschutz  2012 in der Kategorie „Forschung und Entwicklung“ den Preis an Ceramic Fuel Cells. Der Preis ist mit 20.000 € dotiert.

Ansprechpartner:

Dipl.-Ing. Jürgen Stefan Kukuk
Telefon: 0 30 / 22 19 13 49-0
E-Mail: kukuk@asue.de



Preisträger 3

Audi AG


„e-gas“ – mit Audi auf den Weg zur CO2-freien Mobilität

In der Kategorie „Umweltschonende Mobilität“ geht der diesjährige Preis der deutschen Gaswirtschaft für Innovation und Klima-schutz an die AUDI AG in Ingolstadt für ihr zukunftsweisendes „e-gas“-Konzept. 

Audi ist ein führender Hersteller im Segment der Premiumfahrzeuge. Die veränderten Rahmenbedingungen und die wachsenden Herausforderungen führen auch bei Automobilherstellern zum Umdenken. Insbesondere die Schonung der Umwelt und der Ressourcen drängen dabei immer mehr in den Vordergrund. Audi hat diese Herausforderungen schon heute angenommen und CO2-neutrale Mobilität als Vision definiert und kommuniziert. Dazu wird bei der Audi AG der gesamte Lebenszyklus eines Fahrzeuges im Rahmen einer Umweltbilanzierung betrachtet. Diese Betrachtung schließt die Herstellung, die Nutzung und das Recycling der Fahrzeuge mit ein. All das ist notwendig, um Nachhaltigkeit glaubwürdig umzusetzen.

Audi ist ein führender Hersteller im Segment der Premiumfahrzeuge. Die veränderten Rahmenbedingungen und die wachsenden Herausforderungen führen auch bei Automobilherstellern zum Umdenken. Insbesondere die Schonung der Umwelt und der Ressourcen drängen dabei immer mehr in den Vordergrund. Audi hat diese Herausforderungen schon heute angenommen und CO2-neutrale Mobilität als Vision definiert und kommuniziert. Dazu wird bei der Audi AG der gesamte Lebenszyklus eines Fahrzeuges im Rahmen einer Umweltbilanzierung betrachtet. Diese Betrachtung schließt die Herstellung, die Nutzung und das Recycling der Fahrzeuge mit ein. All das ist notwendig, um Nachhaltigkeit glaubwürdig umzusetzen.

Audi geht mit der Umsetzung des Audi „e-gas-Projekts“ konsequent einen wichtigen Schritt in Richtung eines Energiesystems auf Basis eines geschlossenen CO2-Kreislaufs. Dabei werden die Stärken des Erdgasnetzes zur Speicherung und zum Transport von erneuerbarer Energie in Form von regenerativem Erdgas aktiv genutzt. Der A3 TCNG zeigt, dass mit dem effizienten und alltagstauglichen Erdgasantrieb CO2-neutrale Mobilität der Zukunft möglich ist.

Die Jury verleiht für diese richtungsweisende Entwicklung im Rahmen des Preises der deutschen Gaswirtschaft für Innovation und Klimaschutz 2012 in der Kategorie „Umweltschonende Mobilität“ den Preis an die Audi AG. Der Preis ist mit 15.000 € dotiert.

Ansprechpartner:

Dipl.-Ing. Jürgen Stefan Kukuk
Telefon: 0 30 / 22 19 13 49-0
E-Mail: kukuk@asue.de